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Arbeitsrecht

sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Infos und Rechtsberatung

10.10.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Nicht selten kommt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vor. Die Betroffenen – Frauen, aber auch Männer - sehen sich meistens mit ihrem Problem allein gelassen. Personalverantwortliche und Betriebsräte, aber auch Arbeitskollegen beschwichtigen oft mit dem Argument, dass das, was als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz empfunden wird, ein harmloser Spaß, Flirt oder Kompliment gewesen sei.

Eine gesetzliche Definition der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz findet man in § 3 Abs. 4 Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Darunter versteht man jedes sexuell bestimmte Verhalten, das von den Betroffenen unerwünscht und/oder geeignet ist, sie als Person herabzuwürdigen. Das können körperliche Berührungen, Bemerkungen mit sexuellem Inhalt, Vorzeigen pornografischer Bilder und Aufforderungen zu sexuellen Handlungen sein.

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Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Beschäftigten vor sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz zu schützen. In extremen Fällen kann die verhaltensbedingte Kündigung des Belästigenden gerechtfertigt sein.

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