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sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Stand: 10.10.2012

Nicht selten kommt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vor. Die Betroffenen – Frauen, aber auch Männer - sehen sich meistens mit ihrem Problem allein gelassen. Personalverantwortliche und Betriebsräte, aber auch Arbeitskollegen beschwichtigen oft mit dem Argument, dass das, was als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz empfunden wird, ein harmloser Spaß, Flirt oder Kompliment gewesen sei.

Eine gesetzliche Definition der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz findet man in § 3 Abs. 4 Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Darunter versteht man jedes sexuell bestimmte Verhalten, das von den Betroffenen unerwünscht und/oder geeignet ist, sie als Person herabzuwürdigen. Das können körperliche Berührungen, Bemerkungen mit sexuellem Inhalt, Vorzeigen pornografischer Bilder und Aufforderungen zu sexuellen Handlungen sein.

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Beschäftigten vor sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz zu schützen. In extremen Fällen kann die verhaltensbedingte Kündigung des Belästigenden gerechtfertigt sein.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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