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Schutzfristen - Infos und Rechtsberatung

Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG / 18.12.2013
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Im Mutterschutzgesetz sind die Schutzfristen für werdende Mütter geregelt. Gem. § 3 Abs. 2 Mutterschutzgesetz (MuSchG) dürfen diese in den letzten sechs Wochen vor Ihrer Entbindung nicht beschäftigt werden und sind von der Arbeit freizustellen. Möchte die Schwangere dennoch arbeiten, muss sie dies Ihrem Arbeitgeber ausdrücklich - am besten schriftlich - erklären. Diese Erklärungen kann jederzeit widerrufen werden.

Weiter gelten während der Schwangerschaft noch andere Beschäftigungsverbote, die in § 4 MuSchG geregelt sind.

Nach der Entbindung darf die Mutter acht Wochen bzw. bei einer Früh- oder Mehrlingsgeburt zwölf Wochen nicht beschäftigt werden. Davon darf auch dann nicht abgewichen werden, wenn die Mutter dies ausdrücklich wünscht!

Die beiden Mutterschutzfristen (vor und nach der Geburt) betragen immer mindestens 14 Wochen. Alle Tage, die durch eine vorzeitige Entbindung "verloren gehen", werden an die Schutzfrist nach der Geburt "angehängt".

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