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Schutzfristen

Stand: 18.12.2013

Im Mutterschutzgesetz sind die Schutzfristen für werdende Mütter geregelt. Gem. § 3 Abs. 2 Mutterschutzgesetz (MuSchG) dürfen diese in den letzten sechs Wochen vor Ihrer Entbindung nicht beschäftigt werden und sind von der Arbeit freizustellen. Möchte die Schwangere dennoch arbeiten, muss sie dies Ihrem Arbeitgeber ausdrücklich - am besten schriftlich - erklären. Diese Erklärungen kann jederzeit widerrufen werden.

Weiter gelten während der Schwangerschaft noch andere Beschäftigungsverbote, die in § 4 MuSchG geregelt sind.

Nach der Entbindung darf die Mutter acht Wochen bzw. bei einer Früh- oder Mehrlingsgeburt zwölf Wochen nicht beschäftigt werden. Davon darf auch dann nicht abgewichen werden, wenn die Mutter dies ausdrücklich wünscht!

Die beiden Mutterschutzfristen (vor und nach der Geburt) betragen immer mindestens 14 Wochen. Alle Tage, die durch eine vorzeitige Entbindung "verloren gehen", werden an die Schutzfrist nach der Geburt "angehängt".


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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