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Arbeitsrecht

Personalbeförderung - Infos und Rechtsberatung

10.06.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Manchmal ist die Arbeitsstätte, in der die Arbeit erbracht werden soll, ungünstig gelegen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer oder gar nicht zu erreichen.

Im Grundsatz ist in diesen Konstellationen festzuhalten, dass es allein in die Verantwortlichkeit des Arbeitnehmers fällt, wie er den Arbeitsort erreicht. Er trägt das sogenannte Wegerisiko. In manchen Fällen bietet aber der Arbeitgeber von sich aus eine betriebliche Personalbeförderung an, beispielsweise durch Fahrdienste von und zum Bahnhof. Ein Anspruch der Arbeitnehmer hierauf besteht aber nicht. Es handelt sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Hat dieser die Personalbeförderung aber einmal eingerichtet und wurde diese von den Arbeitnehmern dreimal in Anspruch genommen, entstehen Ansprüche auf Beibehaltung der Personalbeförderung nach den Grundsätzen der betrieblichen Übung. Der Arbeitgeber kann die Beförderung dann nicht mehr einseitig einstellen.

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