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Arbeit und Beruf

Mutterschutzrecht - Infos und Rechtsberatung

26.10.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Schwangere bedürfen eines besonderen Schutzes.

Durch das Mutterschutzgesetz (MuSchG) wird Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis beschäftigt sind, Schutz vor Gefahren für Leib und Gesundheit für die Dauer der Schwangerschaft und die ersten Wochen nach der Entbindung gewährt. Insbesondere schützt es schwangere Frauen und die Mutter grundsätzlich vor Kündigung und in den meisten Fällen auch vor vorübergehender Minderung des Einkommens. Darüber hinaus werden auch Vorkehrungen getroffen, um Leben und Gesundheit der Mutter besonders zu schützen, z.B. werden ergonomische Arbeitsplatzgestaltungen ermöglicht, um die Mutter körperlich nicht zu überlasten. Der gesetzliche Mutterschutz gilt für alle Arbeitnehmerinnen und gemäß § 2 Abs. 2 BBiG für alle weiblichen Auszubildenden. Es kommt dabei nicht darauf an, ob das Arbeitsverhältnis zur Probe, zur Aushilfe, auf Dauer oder haupt- oder nebenberuflich angelegt ist. Am Bekanntesten dürften die Beschäftigungsverbote der §§ 3 und 4 MuSchG sein, die generell bzw. speziell bei bestimmten Tätigkeiten gelten.

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