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Mutterschaftsurlaub

Stand: 02.12.2013

Für werdende Mütter regelt das Mutterschutzgesetz (MuSchG), dass sie sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigt werden dürfen (§§ 3, 6 MuSchG). Der Arbeitgeber muss aktiv auf die Einhaltung der Frist hinwirken und darf die Frau nur dann beschäftigen, wenn sie sich hierzu ausdrücklich bereit erklärt hat.

Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Die Frist berechnet sich, indem von dem nach dem ärztlichen Zeugnis mutmaßlichen Entbindungstermin sechs Wochen zurückgerechnet wird. Nach der Entbindung beläuft sich die Schutzfrist auf weitere 8 Wochen, die sich bei Mehrlings- oder Frühgeburten auf 12 Wochen verlängert. Frühgeburt und (neu) sonstige vorzeitige Entbindungen führen zur Verlängerung des Zeitraums, der in Anspruch genommen werden kann. Daneben gibt es noch Beschäftigungsverbote bei bestimmten Risiken. Gemäß §§ 15 und 16 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) besteht ferner ein Anspruch auf bis zu dreijährige Elternzeit.

Wenn Sie Fragen zum Mutterschutzgesetz oder zum BEEG haben, stehen Ihnen bei der Deutschen Anwaltshotline spezialisierte Anwälte zur Verfügung. Bitte halten Sie für ein Telefonat Ihren Arbeitsvertrag bereit.


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   | Stand: 28.11.2017
Sehr schnelle und kompetente Beratung. Vielen Dank!

   | Stand: 28.11.2017
Ich habe diese Service schon paar mal benutzt Und fast immer würde mir geholfen. Heute habe ich mit Rechtsanwältin Barbara Weinen gesprochen und die ist wirklich sehr professionell und auch sehr freundlich. Vielen Dank

   | Stand: 25.11.2017
Vielen, vielen Dank für ihre Hilfte, Herr Böckhaus.

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