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Arbeit und Beruf

Lohnnachforderung - Infos und Rechtsberatung

16.03.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Lohnnachforderungen können immer dann geltend gemacht werden, wenn der Arbeitgeber vertraglich geschuldetes Entgelt oder Entgeltbestandteile nicht gezahlt hat.

Grundsätzlich unterliegt der Anspruch der regelmäßigen Verjährung von drei Jahren (§§ 195, 199 BGB). Es ist also grundsätzlich zum Beispiel möglich, Entgelt- oder Überstundenforderungen aus 2011 bis Ende 2014 geltend zu machen . Aber Achtung! Häufig finden sich in Arbeits- oder Tarifverträgen so genannte Ausschlussklauseln oder Verfallsfristen, nach denen Ansprüche verfallen, wenn sie nicht innerhalb einer gewissen Frist (z.B drei oder sechs Monaten) seit Fälligkeit schriftlich geltend gemacht werden. Manchmal erfolgt auch eine Kombination mit einer weiteren Frist, binnen derer Klage erhoben werden muss (doppelte Ausschlussfrist). In diesen Fällen wäre es also zu spät, wenn Ihnen nach Monaten einfällt, dass Ihnen im letzten Jahr kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt wurde. Informieren Sie sich rechtzeitig darüber, was Sie tun müssen, um zu vermeiden, dass Ihnen ihr verdienter Loh
In wegen einer solchen Klausel verloren geht!

Sie wissen mehr, wenn sie sich an einen unserer Rechtsanwälte aus dem Bereich Arbeitsrecht wenden und um eine telefonische Rechtsberatung oder Beratung per E-Mail bitten.

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