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Lohnklage

Stand: 27.11.2014

Befindet sich der Arbeitgeber mit der Zahlung des Lohnes in Verzug - also zahlt er trotz Fälligkeit nicht- , so kann der Arbeitnehmer die rückständige Vergütung jederzeit anwaltlich einfordern und notfalls vor dem Arbeitsgericht einklagen.

Insbesondere ratsam erscheint dies, wenn der Arbeitgeber bereits über mehrere Monate in mit der Lohnzahlung in Verzug befindet. Eine vorheriger Mahnung ist bei Lohnrückstand zum Verzugseintritt zwar üblich, gesetzlich aber regelmäßig nicht notwendig, da Tarif- und  Arbeitsverträge üblicherweise ein konkretes Fälligkeitsdatum für den Arbeitslohn enthalten. Ist dies nicht der Fall, greift § 614 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), der bei monatlichen Lohnzahlungen die Fälligkeit auf den ersten Tag des Folgemonats legt. Der Arbeitnehmer kann bei der Lohnklage wahlweise den Brutto- oder auch den Nettolohn nebst den gesetzlichen Verzugszinsen fordern. Empfehlenswert ist in den meisten Fällen jedoch die sog. Bruttolohnklage. Zu beachten ist weiter, dass die Lohnklage innerhalb eventueller für das Arbeitsverhältnis geltenden Ausschlussfristen bzw. noch innerhalb der gesetzlichen Verjährung erhoben werden muss.

Zu weiteren Einzelheiten zum Thema Lohnklage berät sie gerne ein Anwalt für Arbeitsrecht am Telefon der Deutschen Anwaltshotline oder online per E-Mail.



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   | Stand: 04.11.2017
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