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Leistungssatz

Stand: 07.04.2014

Der Leistungssatz dient als Grundlage zur Berechnung des Arbeitslosengeldes.

Es gibt einen allgemeinen Leistungssatz, der sich zum Beispiel durch ein Kind erhöht.  Arbeitslose mit mindestens einem Kind, auch Pflegekind, bzw. Arbeitslose, deren Partner ein Kind hat, erhalten nach § 149 Sozialgesetzbuch (SGB) III 67 Prozent ihres pauschalierten Nettoentgeltes als Arbeitslosengeld ausbezahlt (erhöhter Leistungssatz). Alle anderen Arbeitslosen erhalten 60 Prozent ihres pauschalierten Nettoentgeltes (allgemeiner Leistungssatz). Das pauschalierte Nettoentgelt ergibt sich, unter Berücksichtigung der Lohnsteuerklasse des Arbeitslosen, aus dem Bruttoentgelt, das der Arbeitslose im Bemessungszeitraum verdient hat, wobei dieser das Jahr ist, das dem Leistungsbezug vorausgeht, sofern der Arbeitslose in diesem Jahr mindestens 150 Tage versicherungspflichtig beschäftigt war. Ist dieser Fall nicht gegeben, erweitert sich der Bemessungszeitraum um ein weiteres Jahr (§ 150 SGB III).

Wurde für den Bemessungszeitraum das Bruttoarbeitsentgelt bestimmt, werden davon pauschal 21 Prozent für die gesetzliche Sozialversicherung, die Lohnsteuer sowie der Solidaritätszuschlag abgezogen. Dadurch erhält man dann das pauschalierte Nettoentgelt. Es weicht meist vom tatsächlichen Nettoentgelt ab, das der Arbeitslose bei seiner letzten Tätigkeit tatsächlich bezogen hat. Die genaue Höhe des Arbeitslosengeldes ermittelt das Arbeitsamt.

Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich an die Experten der Deutschen Anwaltshotline.


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