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Arbeit und Beruf

Leiharbeit - Infos und Rechtsberatung

02.09.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Leiharbeit liegt dann vor, wenn der Arbeitnehmer die Leistung nicht im Arbeitgeberbetrieb leistet, sondern in einem anderen Betrieb.

Zwischen der echten Leiharbeit und der Arbeitnehmerüberlassung ist zu unterscheiden. Echte Leiharbeit zeichnet sich durch eine vorübergehende Abordnung in einen anderen Betrieb aus. Bei der Arbeitnehmerüberlassung wird von vornherein vereinbart, dass der Arbeitnehmer nur in anderen Betrieben arbeiten soll. Die Voraussetzungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes müssen hierbei beachtet werden. Zur Vermeidung von Missbräuchen, insbesondere der Ausbeutung von Arbeitnehmern und der Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen, hat der Gesetzgeber die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) geregelt. Dieses Gesetz wurde im Jahr 2002 umfassend reformiert. Der Grundsatz der Gleichbehandlung ("equal pay") ist jedoch erst zum 01.01.04 für alle Leiharbeitsverhältnisse in Kraft getreten. Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung bedarf der behördlichen Erlaubnis.

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