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kurzfristige Beschäftigung

Stand: 12.06.2014

Die kurzfristige Beschäftigung ist neben den bekannteren Mini- oder 400-Euro-Jobs die zweite mögliche Variante der geringfügigen Beschäftigung.

Sie liegt vor, wenn die Beschäftigung von vorn herein auf maximal zwei Monate oder 50 Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahres zeitlich begrenzt ist.Dabei geht man bei der Beurteilung, ob eine kurzfristige Beschäftigung vorliegt, vom 2-Monats-Zeitraum aus, wenn die Beschäftigung an mindestens 5 Tagen pro Woche ausgeübt wird. Bei Beschäftigungen von regelmäßig weniger als 5 Tagen pro Woche geht man dagegen bei der Prüfung der Kurzfristigkeit von 50 Arbeitstagen aus. Zweite Voraussetzung für eine kurzfristige Beschäftigung ist, dass die Tätigkeit nicht berufsmäßig ausgeübt werden darf.Dies ist typischerweise nicht der Fall bei Ferienjobs, Saisontätigkeiten und Krankheitsvertretungen, bei denen der oben genannte Beschäftigungszeitraum nicht überschritten wird. Im Unterschied zum 400-Euro-Job fallen bei der kurzfristigen Beschäftigung keine Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung an, auch nicht in pauschalierter Form. Die Lohnsteuer kann unter Umständen pauschaliert werden, wenn die Tätigkeit 18 Arbeitstage pro Jahr nicht überschreitet. Die Abgrenzung einer kurzfristigen Beschäftigung zum 400-Euro-Job kann oft rechtliche Schwierigkeiten aufwerfen. So kann eine kurzfristige Beschäftigung auch bei Einhaltung der oben genannten Grenzen als sozialversicherungspflichtiger 400-Euro-Job zu werten sein, wenn Regelmäßigkeit gegeben ist, also zum Beispiel, wenn ein mehrjähriger Arbeitsvertrag vorliegt.

Näheres hierzu beantworten Ihnen gerne die Arbeitsrechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline! Halten Sie hierzu unbedingt Ihren Arbeitsvertrag bereit!


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RAìn Fritsch hat das sehr gut erklärt. Hohe Auffassungsgabe.

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