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Kündigung bei Insolvenz

Stand: 05.09.2014

Auch in der Insolvenz gilt die Unterscheidung zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Der Regelfall wird in der Insolvenz die betriebsbedingte Kündigung sein, wenn der Insolvenzverwalter den Personalbestand des insolvent gewordenen Unternehmens abbauen muss. Nach dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bleibt zunächst der Schuldner Arbeitgeber und damit kündigungsbefugt. Bestellt das Gericht einen so genannten - schwachen -  vorläufigen Verwalter, so wird dieser nicht Arbeitgeber. Allerdings kann er im Einzelfall die Kündigung des Schuldners von seinem Zustimmungsvorbehalt abhängig machen. Sofern ein starker vorläufiger Verwalter bestellt wird, verliert der Schuldner vollständig die Arbeitgeberfunktion. Nur der Verwalter kann kündigen. Nach der Eröffnung des Insolvenzverwalters geht die Kündigungsbefugnis auf den Insolvenzverwalter über.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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