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Arbeit und Beruf

Gewinnbeteiligung

20.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Als Gewinnbeteiligung wird der Anspruch auf eine Ausschüttung von Gewinnen genannt. Gewinn ist allgemein der Rohertrag einer Gütererzeugung, wenn die aufgewendeten Kosten abgezogen wurden. Ein anderer Ausdruck für Gewinnbeteiligung ist die Dividende. Diese ist der Anteil des Bilanzgewinns pro Aktie an einer AG, der den Aktionären ausgeschüttet wird. Daneben gibt es noch die Beteiligung der Arbeitnehmer am Unternehmensgewinn mit dem Ziel einer besseren Vermögensbildung und Steigerung der Motivation der Arbeitnehmer. Dies kann durch Beteiligung am Unternehmensgewinn, oder durch Ergebnisbeteiligung geschehen. Bekannt sind die Belegschaftsaktie oder die Ausschüttung.

Die die Gewinnbeteiligung regelnden Vorschriften sind für einzelne Rechtsformen unterschiedlich geregelt. Bei Ausscheiden eines Gesellschafters aus der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) beispielsweise richtet sich die Gewinnbeteiligung nach § 740 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Danach nimmt der Ausgeschiedene an dem Gewinn und Verlust teil, welcher sich aus den zur Zeit seines Ausscheidens schwebenden Geschäften ergibt. Der Ausgeschiedene kann am Schluss jedes Geschäftsjahrs Rechenschaft über die inzwischen beendigten Geschäfte verlangen.

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