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Gehaltsstundung

Stand: 20.09.2011
Zur Vermeidung einer Insolvenz werden oftmals zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern Gehaltsstundungen vereinbart. Zu beachten ist hierbei, dass für späteres Arbeitslosengeld nur das Arbeitsentgelt maßgeblich ist, für das tatsächlich Beiträge zur Arbeitslosenversicherung durch den Arbeitgeber abgeführt worden sind.

Führt also eine Gehaltsstundung dazu, dass sich das Bruttoentgelt verringert, so ist auch nur dieses tatsächlich ausgezahlte Bruttoentgelt versichert. Anders wäre dies, wenn mit dem Arbeitgeber eine Vereinbarung getroffen wäre, die sich nur auf das Nettoeinkommen bezieht. In diesem Fall bleibt das Bruttoeinkommen unverändert, der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Sozialversicherungsbeiträge auf der Basis des vollen Bruttoeinkommens abzuführen. Der Nachteil hierbei ist dann allerdings, dass Steuern und Sozialversicherungsabgaben auf Gehaltsbestandteile bezahlt werden, die noch gar nicht zufließen. Ob sich dies lohnt, ist sorgfältig abzuwägen.

Zu achten ist aber in jedem Fall darauf, dass eine schriftliche Vereinbarung existiert, die festhält, dass das Gehalt nur gestundet und vom Arbeitgeber nachzuzahlen ist.

Bei Fragen zur oder Problemen bei der Gehaltsstundung helfen wir Ihnen gerne weiter.


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