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Arbeit und Beruf

Gehaltskürzung

08.02.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Eine Kürzung des Gehalts eines Arbeitnehmers kommt nur unter bestimmten Umständen in Betracht. Sie kann entweder auf einer vertraglichen Vereinbarung beruhen oder durch eine Änderungskündigung umgesetzt werden.

Stimmt der Arbeitnehmer einer Gehaltskürzung nicht freiwillig zu, bleibt dem Arbeitgeber nur der Weg über eine Änderungskündigung. Mit ihr kündigt er das bestehende Arbeitsverhältnis und bietet zugleich eine Fortsetzung zu anderen (oft verschlechterten) Bedingungen an. Eine solche Änderungskündigung unterliegt allerdings den strengen Regelungen des Kündigungsschutzgesetzes und ist damit an enge Voraussetzungen geknüpft - soweit das Kündigungsschutzgesetz auf den konkreten Fall anwendbar ist.  Das Gehalt setzt sich häufig aus einem Grundgehalt und weiteren fixen oder leistungsabhängigen Vergütungsbestandteilen (Zulagen, Prämien, Provisionen, Sachbezüge wie der Firmenwagen etc.) zusammen. Bestimmte Gehaltsbestandteile können widerruflich gestaltet sein oder es kann gar kein Anspruch auf Sie bestehen. Auch dieses muss im Einzelfall konkret geprüft werden.

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