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Arbeitsrecht

Freizeitvergütung - Infos und Rechtsberatung

28.11.2012 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Vergütung von geleisteten Überstunden ist zwischen den Arbeitsvertragsparteien oft ein Problem. Es ist vom Grundsatz auszugehen, dass ein Arbeitnehmer jede Arbeitsstunde vergütet haben will.

Wegen der Geltung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) sollen angefallene Mehrarbeitsstunden vorrangig in Freizeit ausgeglichen werden. Eine Weigerung des Arbeitgebers einen Freizeitausgleich vorzunehmen, ist nur unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen möglich, z.B. wenn dringende betriebliche Erfordernisse dem entgegenstehen. In diesem Fall muss dann ein finanzieller Ausgleich für die geleisteten Mehrarbeitsstunden gewährt werden. Der Zeitraum in dem ein Freizeitausgleich gewährt werden muss, ist oftmals in Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträgen niedergelegt. In der Regel soll ein Ausgleich innerhalb von sechs Monaten stattfinden.

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Die Fragen zur Freizeitvergütung können vielfältig und sehr individuell sein. Die Kooperationsanwälte /-innen der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen in einer telefonischen Erstberatung jedoch meistens eine Einschätzung Ihres Problems geben. Halten Sie dafür bitte die Vertragsunterlagen bereit.

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