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Arbeit und Beruf

Freizeitausgleich - Infos und Rechtsberatung

14.07.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Arbeitsvertraglich kann geregelt werden, dass geleistete Überstunden nicht vergütet, sondern durch Freizeit ausgeglichen werden.

Dabei hat der Arbeitgeber das Recht festzulegen, wann dieser Freizeitausgleich stattfindet. Er darf dies allerdings nicht von heute auf morgen tun. Findet sich eine Regelung über Freizeitausgleich im Arbeitsvertrag nicht, so ist regelmäßig davon auszugehen, dass Überstunden vergütet werden. Bei der Ableistung von Überstunden ist das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) zu beachten. Demnach dürfen maximal 48 h pro Woche gearbeitet werden, wobei von 6 Werktagen (Montag bis Samstag) ausgegangen wird. Die Arbeitszeit kann auf zehn Stunden pro Werktag, also 60 Stunden pro Woche, verlängert werden; jedoch nur, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden, § 3 ArbZG.

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