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Arbeit und Beruf

Freistellungskosten

09.09.2013 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Freistellungskosten entstehen einem Arbeitgeber, wenn mit dem Arbeitnehmer eine Freistellung von der Arbeitsleistung (in der Regel bis zum Ablauf der Kündigungsfrist) vereinbart wird. Die Freistellungskosten decken sich in der Regel mit den normalen Lohnzahlungen. In einigen Fällen, so zum Beispiel bei regelmäßig geleisteten Überstunden, wenn dem Arbeitnehmer ein Firmenwagen zusteht oder bei noch ausstehendem Resturlaub sollten die Modalitäten der Freistellung möglichst schriftlich festgelegt werden. Wichtig für den Arbeitnehmer zu wissen: der Arbeitgeber kann nicht einseitig von der Arbeit freistellen.

Sie haben ein Recht auf Arbeit! Nimmt der Arbeitgeber einseitig eine angebotene Arbeitsleistung nicht in Anspruch, so befindet er sich in Annahmeverzug und muss die regelmäßige Vergütung als "Verzugsschaden" zahlen.

Bei allen Fragen rund um die Freistellung können Sie sich an unsere erfahrenen Anwälte wenden. Diese klären Sie über die vorhandenen Möglichkeiten auf und helfen Ihnen typische Stolpersteine zu umgehen.

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