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Erholungsurlaub

Stand: 04.09.2014

Regelungen zum Erholungsurlaub im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses können sich in der Regel aus 4 verschiedenen Quellen ergeben:

Zum einen aus Gesetzen, vor allem dem Bundesurlaubsgesetz, zum anderen aus dem individuellen Arbeitsvertrag, weiter aus Betriebsvereinbarungen und schließlich auch aus Tarifverträgen. Die häufigsten Fragen zum Erholungsurlaub sind, wie lange der gesetzliche Mindesturlaub ist, inwieweit vertraglich davon abgewichen werden kann, ob  Zeiten der Krankheit, der Schwangerschaft, Samstage und Feiertage als Urlaub berechnet werden und inwieweit vorgeschrieben werden kann, wie und wann man seinen Urlaub zu nehmen hat. Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt nach dem BUrlG 24 Werktage, wobei hier zu berücksichtigen ist, dass auch der Samstag nach wie vor als Werktag gilt und daher der Mindesturlaub von 24 Werktagen nur bei einer 6-Tage-Woche greift. Da heute häufig eine 5-Tage-Woche üblich ist, beträgt der gesetzliche Mindesturlaub in diesem Fall daher entsprechend nur 20 Tage bzw. 4 Wochen. Der Erholungsurlaub ist nach Möglichkeit zusammenhängend zu gewähren und es sind die Wünsche des Arbeitnehmers zur zeitlichen Lage des Erholungsurlaubs zu berücksichtigen, soweit diesen Wünschen nicht wichtige betriebliche Belange entgegenstehen. Im Übrigen ist in diesem Zusammenhang bei Fragen zum Erholungsurlaub die selbstständige Recherche im Internet sicher sinnvoll, um einen Überblick zu bekommen. Sie lässt jedoch den Suchenden oft im Unklaren, wie die Rechtsgrundsätze auf den konkreten Fall anzuwenden sind.

Ein Arbeitsrechtsanwalt der Deutschen Anwaltshotline kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.


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Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen. Meine Fragen zum Mietrecht bzw. Maklervertrag wurden von einer freundlichen Anwältin sehr hilfreich beantwortet.Vielen Dank dafür.

   | Stand: 04.11.2017
Ich hatte eine Rechtsfrage zur Fristberechnung bei der ordentlichen Kündigung von Verbraucherdarlehensverträgen nach zehn Jahren. Herr Rechtsanwalt Lehnert ist kompetent auf meine Fragen eingangen und hat diese beantwortet.

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