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Arbeitsrecht

Bildschirmrichtlinie - Infos und Rechtsberatung

12.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die EU-Richtlinie 90/270/EWG von 1990, umgesetzt in nationales Recht 1996 in der Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) zur Beschaffenheit von Bildschirmarbeitsplätzen hat zum Ziel, Mindeststandards für die entsprechenden Arbeitsplätze zu etablieren, und somit einschlägige Gesundheitsbeeinträchtigungen der Arbeitnehmer möglichst zu verhindern.

Die Bildschirmrichtlinie stellt Anforderungen an die Hardware z.B. bezüglich Tastaturgestaltung, Monitorgröße. Die Software muss benutzerfreundlich und dem Kenntnisstand der Anwender anpassbar sein. Die Ausstattung der Büromöbel wie etwa der Arbeitsplatte und eines verstellbaren Stuhls wurde ebenfalls normiert. Weiterhin hat der Verordnungsgeber Regeln zum Arbeitsumfeld aufgestellt, wie des entstehenden Geräuschpegels, der Raumtemperaturen und der Beleuchtung. Den Arbeitnehmern müssen regelmäßige Pausen möglich sein; alternativ muss die Bildschirmtätigkeit durch andere Arbeiten unterbrochen werden. Die Einhaltung dieser Bestimmungen obliegt den Berufsgenossenschaften und den Gewerbeaufsichtsämtern.

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Bei konkreten Frage zu der Einrichtung eines Bildschirmarbeitsplatzes helfen Ihnen die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline aus dem Bereich Arbeitsrecht gerne weiter.

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