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Beschäftigtenzahl

Stand: 16.11.2015

Die Beschäftigtenzahl, also die Anzahl der Mitarbeiter/Arbeitnehmer eines Unternehmens, hat arbeitsrechtlich weitreichende und vielfache Konsequenzen.

Abhängig von der Beschäftigtenzahl ist etwa, ob der gekündigte Arbeitnehmer eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht nach dem Kündigungsschutzgesetz einreichen kann, ob und wieweit also dieses Gesetz Anwendung findet. Die Einrichtung eines Personal- oder Betriebsrats, die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer und mögliche verkürzte Kündigungsfristen sind ebenfalls abhängig von der Beschäftigtenzahl. Weiter machen Tarifverträge oftmals Regelungen von der Beschäftigtenzahl abhängig. Problematisch bei der damit erforderlichen GENAUEN Berechnung der Arbeitnehmer sind oftmals leitende Angestellte, mitarbeitende Familienangehörige, Minijobber und Aushilfskräfte sowie die Teilzeitarbeitenden. Auszubildende werden in der Regel nicht mitberücksichtigt. Teilzeitbeschäftigte und Arbeitnehmer auf Basis eines Minijobs werden je nach Wochenstundenzahl mit 0,5 bzw. 0,75 berücksichtigt. Der Geschäftsführer ist als Arbeitgebervertreter kein Arbeitnehmer und daher in der Regel nicht mitzuzählen.

Bei Fragen zur Beschäftigtenzahl und zu den damit verbundenen rechtlichen Auswirkungen wird Sie ein Rechtsanwalt der Deutschen Anwaltshotline in den meisten Fällen telefonisch sofort und innerhalb weniger Minuten beraten.


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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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