Navigationspunkt Hauptthema Unterthema Artikeltitel
Arbeit und Beruf

Berufsausbildungsverhältnis

23.03.2015 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Das Berufsausbildungsverhältnis wird durch den Abschluss eines Berufsausbildungsvertrages zwischen dem Auszubildenden und dem Ausbildenden begründet.

Ein Berufsausbildungsverhältnis kann nur bei anerkannten Ausbildungsberufen vorliegen. Es ist kein Arbeitsverhältnis, so dass die für Arbeitsverträge geltenden Vorschriften nicht ohne weiteres darauf anwendbar sind. Gesetzliche Grundlage für Ausbildungsverträge ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG), von dessen Vorschriften nicht zum Nachteil des Auszubildenden abgewichen werden darf. Das BBiG will damit der besonderen Schutzbedürftigkeit des Auszubildenden gerecht werden. Hierzu gehört insbesondere, dass vor Beginn der Ausbildung ein schriftlicher Vertrag vorliegen muss. Bei Minderjährigen Auszubildenden müssen die gesetzlichen Vertreter dem Vertrag zustimmen.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen

Unsere Rechtsanwälte beraten Sie gerne vor Antritt einer Ausbildung oder zu Fragen rund um Ihre Rechte und Pflichten während derselben, damit Sie sicher sein können, dass Ihre Ausbildung Bestand hat.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt: 0900-1 875 000 908*
Anwalt für Arbeitsrecht:
7.00 Uhr - 1.00 Uhr (1,99/Min.)
E-Mail-Beratung
Antwort in ca. 20 Minuten Anwalt kostenlos anfragen
Abfindungsrechner
Wie hoch könnte Ihre Abfindung ausfallen?
Abfindung berechnen