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Arbeitsrecht

Berichtsheft - Infos und Rechtsberatung

14.12.2017 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Im Berufsbildungsgesetz ist vorgesehen, dass Auszubildende während ihrer Ausbildungszeit ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen haben.

Die Berichtshefte müssen zur Zwischenprüfung und zur Abschlussprüfung den Prüfenden vorgelegt werden.

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Damit ist die ordnungsgemäße Führung des Berichtsheftes auch Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung! Der Ausbildungsbetrieb bzw. Ausbilder muss den Auszubildenden auch zum Führen von Berichtsheften anhalten und diese regelmäßig kontrollieren.

Auszubildende können wählen, ob sie die Ausbildungsnachweise in Form eines Berichtsheftes oder als "Lose-Blatt-Sammlung" führen. Dabei kann auch am PC erfolgen, wobei ein regelmäßiger Ausdruck der Berichtsblätter unerlässlich ist. Aber auch der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, Berichtshefte kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Häufig haben Auszubildende Probleme mit dem Berichtsheft oder erhalten keine Unterstützung von Ihrem Ausbildungsbetrieb. Kommen Sie also auf anderem Weg nicht weiter, dann helfen in jedem Fall unsere erfahrenen Arbeitsrechtler!

Für Fragen zum Thema "Berichtsheft" stehen Ihnen die Experten der deutschen Anwaltshotline unter Durchwahl 0900-1 875 000-908* täglich von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts zur Verfügung.

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