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Arbeit und Beruf

Aushilfskräfte - Infos und Rechtsberatung

01.04.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Auch Aushilfskräfte werden im Rahmen eines Arbeitsvertrages tätig und unterliegen so dem Grunde nach wie alle übrigen Beschäftigten den Regelungen des Arbeits- und Sozialrechts.

In vielen Fällen werden Aushilfskräfte lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten. Dieses ist nach den Vorschriften des Teilzeit- und Befristungsgesetzes, § 14 Abs. 1 TzBfG, zulässig, wenn z.B. der betriebliche Bedarf an der Arbeitsleistung nur vorübergehend besteht oder die Beschäftigung zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers erfolgt. Wichtig ist der Hinweis, dass ein befristetes Arbeitsverhältnis nur dann vorzeitig gekündigt werden kann, wenn dieses im Arbeitsvertrag selbst vereinbart oder in einem anwendbaren Tarifvertrag geregelt ist.

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Übersteigt das Entgelt aus der Beschäftigung regelmäßig 450 EUR nicht oder ist die Beschäftigung innerhalb eines Kalenderjahres auf längstens 2 Monate oder 50 Arbeitstage nach ihrer Eigenart oder im Arbeitsvertrag begrenzt, handelt es sich um eine geringfügige Beschäftigung im Sinne des § 8 SGB IV mit der Konsequenz, dass der Arbeitnehmer keine Sozialabgaben und Steuern abführen muss. Dieses gilt nicht, wenn die geringfügige Beschäftigung berufsmäßig ausgeübt wird und ihr Entgelt 450 EUR im Monat übersteigt.

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