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Arbeitsrecht

Ausbildungsrecht - Infos und Rechtsberatung

29.08.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die zu ihrer Ausbildung Beschäftigten sind während dieser Zeit in einer besonderen Situation. Sie sollen als Berufseinsteiger gegenüber anderen, die schon länger im Betrieb arbeiten und damit zum Beispiel Kündigungsschutz genießen oder auch einen anderen finanziellen Hintergrund haben, nicht schlechter gestellt sein. Daher wurden eigens für Auszubildende Vorschriften geschaffen, welche diese Nachteile ausgleichen sollen und die besondere Situation, in der sich der Auszubildende befindet, regeln.

Über häufige Rechtsfragen von Auszubildenden und jungen Arbeitnehmer informiert auch der aktuelle Ratgeber.

Beispiele hierfür sind das BaföG oder auch das Berufsbildungsgesetz (BBiG). So kann z.B. das Berufsausbildungsverhältnis gemäß § 22 BBiG nach Ablauf der Probezeit vom Ausbilder nur unter erschwerten Bedingungen gekündigt werden: nur fristlos aus wichtigem Grund unter schriftlicher Angabe der Kündigungsgründe. Viele Vorschriften, die das Recht der Auszubildenden regeln, finden sich aber auch weit verstreut in anderen Gesetzen, die nicht ausschließlich das Recht der Auszubildenden regeln, z.B. im Jugendarbetisschutzgesetz, in dem auch die Höchstarbeitszeiten für Jugendliche geregelt sind. Um hier den Überblick nicht zu verlieren, lohnt sich fachgerechter und maßgeschneiderter Rat.

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