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Arbeitsplatzkündigung

Stand: 08.07.2014

Ob die Kündigung des Arbeitsplatzes wirksam ist, hängt von vielen verschiedenen Voraussetzungen ab.

So muss unterschieden werden, ob ordentlich oder fristlos gekündigt worden ist, und ob Fristen und Formvorschriften eingehalten wurden. Bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses ist zwischen der Kündigung des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers zu unterscheiden. Nach § 622 Abs. I BGB /Bürgerliches Gesetzbuch) kann das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder Angestellten mit einer Frist von 4 Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Für eine Kündigung durch den Arbeitgeber richtet sich die Kündigungsfrist nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit des Arbeitnehmers. Gem. § 6 Abs. 2 Nr. 1 - 7 BGB erhöht sich die Kündigungsfrist auf bis zu 7 Monaten bei einer Betriebszugehörigkeit des Arbeitnehmers von 20 Jahren.  Aber nicht jede Kündigung eines Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber ist wirksam. Werden im Betrieb mehr als 5-10 Arbeitnehmer beschäftigt, gilt für die Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz, wobei der einzelne Arbeitnehmer den gesetzlichen Kündigungsschutz für sich in Anspruch nehmen kann, wenn er im Betrieb länger als 6 Monate beschäftigt war.
Erfüllt er diese Voraussetzung, darf er nur noch gekündigt werden, wenn die Kündigung sozial gerechtfertigt und betriebsbedingt notwendig ist.

Wichtig ist, dass gegen eine Kündigung grds. nur innerhalb von 3 Wochen ab Erhalt die Möglichkeit der Klage besteht.


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   | Stand: 04.11.2017
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