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Arbeit und Beruf

Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - Infos und Rechtsberatung

12.05.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) regelt den gewerblichen Verleih von Arbeitnehmern an Dritte.

Das AÜG wurde durch das Erste Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt ("Hartz I") in wesentlichen Punkten geändert. Mit diesen Änderungen wollte der Gesetzgeber die Qualität und die gesellschaftliche Akzeptanz der Leiharbeit erhöhen. Sie traten zum 1. Januar 2004 in Kraft. Aufgehoben wurden das besondere Befristungsverbot, das Synchronisationsverbot, das Wiedereinstellungsverbot und die Beschränkung der Überlassungsdauer auf höchstens zwei Jahre. Zu Gunsten der Leiharbeitnehmer wurde der so genannte Gleichstellungsgrundsatz im Gesetz verankert. Dieser besagt, dass Leiharbeitnehmer zu denselben Bedingungen beschäftigt werden müssen wie die Stammarbeitnehmer des entleihenden Unternehmens: Gleiche Arbeitszeit, gleiches Arbeitsentgelt, gleiche Urlaubsansprüche. Durch Tarifvertrag sind hiervon allerdings Abweichungen möglich.

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