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Arbeitsrecht

Arbeitnehmersparzulage - Infos und Rechtsberatung

05.09.2014 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Die Arbeitnehmersparzulage soll dem Arbeitnehmer zur Vermögensbildung dienen.

Es handelt sich dabei um eine staatlich gewährte Geldzulage. Für die Arbeitnehmersparzulage existieren verschiedene Einkommensgrenzen. Die Höhe richtet sich nach dem zu versteuernden Einkommen i.S.d. Einkommensteuerrechts. Die gesetzlichen Regelungen für die Arbeitnehmersparzulage finden sich im Vermögensbildungsgesetz (VermBG). Es sind zwei Formen der Arbeitnehmersparzulage zu unterscheiden: Für Sparverträge über Wertpapiere, Vermögensbeteiligungen, Wertpapierkaufverträge etc. kann eine Zulage von 20 %, höchstens EUR 400,00 pro Jahr beantragt werden. Für Aufwendungen nach dem Wohnungsbau-Prämiengesetz, für den Bau, Erwerb, Ausbau oder Erweiterungen von Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen besteht ein Anspruch auf 9 %, höchstens EUR 470,00 pro Jahr. Beide Zulagen können parallel beantragt werden. Die geltenden Einkommensgrenzen sind zu beachten. Diese sind, wie auch die vorstehenden Zulagen, in § 13 VermBG geregelt. Die Zulagen sind mit der Einkommensteuererklärung zu beantragen und werden vom Finanzamt festgesetzt.

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