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Arbeitgeberdarlehen

Stand: 27.06.2014

Die Darlehensgewährung im Arbeitsverhältnis ist von der Zahlung der Vergütung abzugrenzen. Ein Arbeitgeber-Darlehen liegt vor, wenn der Arbeitgeber mit Rücksicht auf das Arbeitsverhältnis einem Arbeitnehmer Kapital zur vorübergehenden Nutzung, typischerweise zu günstigeren Bedingungen als auf dem Kapitalmarkt, überlässt.

Für das Arbeitgeber-Darlehen gelten grundsätzlich die gleichen rechtlichen Regelungen wie für sonstige Darlehensverträge, vergleiche die Paragraphen 488 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Keine Arbeitgeberdarlehen stellen Vorschüsse oder Abschlagszahlungen auf demnächst fällig werdende Vergütungen dar - diese sind vielmehr freiwillige Vorausleistungen auf den Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers. Es liegt hier keine darlehensweise Hingabe vor. Deshalb sind hierfür auch keine Zinsen vom Arbeitnehmer zu erbringen. Die Einzelheiten klären Sie am Besten unmittelbar und direkt mit einem/r unserer Anwälte/innen.Entgegen eines weit verbreiteten Irrtums führt das Ausscheiden aus dem Betrieb auch nicht automatisch zu einer Darlehenskündigung durch den Arbeitgeber. Diese muss vielmehr nach den allgemeinen gesetzlichen Vorschriften vom Arbeitgeber ausdrücklich erklärt werden, was natürlich auch zusammen mit der Kündigung geschehen kann.

Bei drohender bzw. beabsichtigter Kündigung eines Arbeitsverhältisses und gleichzeitigem Bestehen eines Arbeitgeberdarlehens sollte man sich sowohl arbeisgeber- als auch arbeitnehmerseitig Rechtsrat bei der Deutschen Anwaltshotline einholen. Dies gilt auch für die steuerrechtlichen Gesichtspunkte, insbesondere, wenn zwischen dem Marktzins und dem, im Arbeitgeberdarlehensvertrag vereinbarten Zins, eine Differenz liegt. Halten Sie hierzu unbedingt die entsprechenden Verträge bereit!


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