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Arbeit und Beruf

AEVO - Infos und Rechtsberatung

05.02.2016 /
Author Autor: Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG

Nach § 28 des Berufsbildungsgesetzes darf nur ausbilden, wer persönlich und fachlich dazu geeignet ist. Zur fachlichen Eignung gehören zum einen die für den jeweiligen Beruf erforderlichen berufsfachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse, zum anderen aber auch berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse.

Bis zum Jahre 2003 mussten die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse insbesondere von bestimmten Ausbildern durch eine spezielle Prüfung gemäß den Vorschriften der AEVO (Ausbildereignungs-Verordnung) nachgewiesen werden. Danach wurde die AEVO abgeschafft und mit Wirkung zum 01.08.2009 wieder eingeführt, so dass nunmehr Ausbilder in Gewerbebetrieben, in der Landwirtschaft, in der Hauswirtschaft, im Bergwesen und im öffentlichen Dienst wieder eine entsprechende Prüfung ablegen müssen, um ausbilden zu dürfen. Die Berechtigung erteilt in Deutschland jeweils die zuständige IHK oder HWK als Genehmigungsbehörde.

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