Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Wer erbt, wenn der Erbe stirbt?

Stand: 11.08.2014

Wird eine Person in einem Testament als Erbe benannt, erbt diese Person aufgrund der gewillkürten Erbfolge. Aber was geschieht, wenn der benannte Erbe zum Zeitpunkt des Erbfalls bereits schon verstorben ist? Die gesetzliche Ersatzerbenregelung ist lediglich auf die Abkömmlinge des Erblassers ausgerichtet (§2069 BGB).

Demnach gilt: „Hat der Erblasser einen seiner Abkömmlinge bedacht und fällt dieser nach der Errichtung des Testaments weg, so ist im Zweifel anzunehmen, dass dessen Abkömmlinge insoweit bedacht sind, als sie bei gesetzlicher Erbfolge an dessen Stelle treten würden.“

Da diese Vorschrift aber nur auf die Abkömmlinge, also Kinder, des Erblassers zugeschnitten ist, käme allenfalls hinsichtlich „anderer“ Erben eine analoge Anwendung des Paragrafen in Betracht. Ausgehend vom Grundgedanken der Norm ist, dass das Vermögen dem Familienstamm erhalten bleiben soll, scheidet allerdings zumeist eine analoge Anwendung aus. Daher gilt nach § 2099 BGB, dass bei Wegfall eines testamentarisch benannten Erbens dessen Anteil dem/den verbleibenden Erben erwächst.

Etwas anderes ist nur anzunehmen, wenn der Erblasser ausdrücklich einen Ersatzerben benannt hat, dann fällt diesem der Nachlass zu. Zu einem anderen Ergebnis kann man durch eine ergänzende Auslegung des Testaments kommen. Diese setzt voraus, dass die letztwillige Verfügung eine planwidrige Regelungslücke enthält, die durch den festzustellenden Willen des Erblassers zu schließen ist.

Abzustellen ist dabei auf den hypothetischen Erblasserwillen im Zeitpunkt der Testamentserrichtung. Es müsste sich ermitteln lassen, dass der Erblasser im Zeitpunkt der Testamentserrichtung den Ersatzerben gewollt hätte, sofern die spätere Entwicklung, also Vorversterben des Erben, bedacht wurde. Käme man durch diese Auslegung auch ohne ausdrückliche Erwähnung im Testament zu dem Ergebnis, dass ein Ersatzerbe gewollt ist, dann würde der Nachlass an diesen Ersatzerben fallen.

Telefonberatung:
Jetzt anrufen unter0900-1 875 000-14
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.





Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Erben

Hinterlegung eines Masterpasswortes für das digitale Erbe | Stand: 24.05.2015

FRAGE: Es geht um das digitale Erbe. Speziell um die Hinterlegung eines Masterpaßwortes. Gibt es eine Möglichkeit bzw. eine vertrauliche Stelle, wo man das Masterpaßwort hinterlegen kann un...

ANTWORT: Das „digitale Erbe“ ist eine neuere Plattform, viel Geld zu verdienen. Vorrangig sind es Beerdigung-institute, die ihr Glück damit versuchen. Dabei gibt es eine Lösung, die ich Ihne ...weiter lesen

Geerbte Rechnungen müssen vom Erben beglichen werden | Stand: 05.02.2015

FRAGE: Ich habe ein Erbe aus familiärer Verbundenheit angetreten, wohl wissend, dass die Schulden höher sind als das positive Erbe. Der Haushalt des Verstorbenen (Junggeselle) war wenig geordnet. Nu...

ANTWORT: Hierzu kann ich Ihnen folgendes mitteilen: Als Erbe sind Sie Rechtsnachfolger des Erblassers geworden. § 1922 BGB enthält den Grundsatz, dass mit dem Tod des Erblassers und den dadurch ausgelöste ...weiter lesen

Erbschaft bei schwierigen Familienverhältnissen | Stand: 30.01.2015

FRAGE: Meine Schwester ist vor 4 Monaten verstorben und hinterlässt keine Nachkommen, keinen Ehemann. Wir beide stammen aus einer Ehe, die bereits 1961 geschieden wurde. Zum Vater gab es keinen Kontakt...

ANTWORT: Ihre Fragen behandle ich aus rechtssystematischen Gründen in umgekehrter Reihenfolge. 1. Bin ich eigentlich noch erbberechtigt, obwohl ich das Erbe des Vaters ausgeschlagen hatte?Ja, Sie sind erbberechtigt ...weiter lesen

Bezugsrecht für die Lebensversicherung für ein Kind | Stand: 03.11.2014

FRAGE: Bei zwei weiteren Kindern und 1 Lebensgefährten- diese 3 ohne Bezugsrecht aber ein Testament (für gesamte restliche Habe) für den Lebensgefährten.Folgende Situation: Unsere Mutter (...

ANTWORT: Zunächst muss ich Ihnen mitteilen, dass das ein gegenseitiges Testament nur von Eheleuten errichtet werden kann, nicht zwischen nicht verheirateten Lebensgefährten. Das vorliegende Testamen ...weiter lesen

Beteiligung am Erbe trotz vorheriger Ausschlagung | Stand: 18.06.2014

FRAGE: Nach dem Tod unserer Mutter habe ich das Erbe vor dem Erbgericht ausgeschlagen. Mein Bruder, mit dem ich zerstritten bin, wohl noch nicht. Nun sind Unterlagen einer Lebens- und Sterbeversicherung aufgetaucht...

ANTWORT: 1.Etwaiges Vermögen des verstorbenen Erblassers erhalten die Erben. Nachdem Sie die Erbschaft wirksam ausgeschlagen haben, gehören sie nicht mehr zu den Erben und können folglich aus de ...weiter lesen

Erbanspruch bei Adoption | Stand: 22.06.2014

FRAGE: Ich wurde als Kind adoptiert. Haben meine leibliche Mutter bzw. deren weitere Kinder einen Erbanspruch ? ...

ANTWORT: Hat der Erblasser kein Testament hinterlassen, gilt die gesetzliche Erbfolge.Verstirbt daher ein unverheiratetes Kind ohne eigene Kinder und ohne Testament, so werden dessen Eltern zu je 1/2 gesetzlich ...weiter lesen

Einsatz der Lebensversicherung zur Deckung von Beerdigungskosten | Stand: 14.05.2014

FRAGE: Mein von mir getrennt lebender Ehemann ist Mitte Januar verstorben. Über den Tod wurde ich zeitnah informiert.Als einzig verbliebene Erbmasse war eine Lebensversicherung von ca. 5100 €. Im Versicherungsschei...

ANTWORT: Vorab folgender Hinweis: die Lebensversicherung mit sogenannter Drittbegünstigung (die drei gemeinsamen Kinder) fällt nicht in den Nachlass. Auch wird das Nachlassgericht nur tätig, wen ...weiter lesen


Rechtsbeiträge über Erbrecht / Erb- und Steuerrecht
Interessante Beiträge zu Erben

Erben und Vererben: Das müssen Sie wissen
| Stand: 17.02.2017

Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Welche Gedanken muss ich mir vor dem Erbfall schon machen?     1.1 Was ist ein Testament?     1.2 Wie schreibe ich mein Testament?     1.3 ...weiter lesen

Gesetzliche Erbfolge bei einer Zugewinngemeinschaft
| Stand: 05.09.2016

Wenn einer der Ehegatten stirbt, hängt die Erbfolge natürlich zunächst davon ab, ob der Erblasser eine letztwillige Verfügung, also etwa ein (handschriftliches) Testament, hinterlässt. Ist dies nicht ...weiter lesen

Nachlassermittlung eines Testamentsvollstreckers
| Stand: 03.03.2016

Ein Testamentsvollstrecker muss sich zur Konstituierung des Nachlasses aller Erkenntnisquellen bedienen, die zur Verfügung stehen. Nur die eingehenden Postsendungen allein reichen nicht aus, um sich einen sicheren Überblick ...weiter lesen

Enterben: Wie man seine Erben so richtig über den Tisch zieht
| Stand: 08.02.2016

Wenn es ans Sterben geht, dann kann man, juristisch vollkommen legal, seinen Erben noch einmal so richtig etwas auswischen. Hier nur kurz zu den Grundzügen: Testamentarische Enterbung Wer seine gesetzlichen Erben wirklich ...weiter lesen

Erben Eltern den Facebook-Accounts des verstorbenen Kindes?
| Stand: 04.02.2016

Mit Urteil vom 17.12.2015, (Az. 20 O 172/15), hat das Landgericht Berlin entschieden, dass die Eltern ihres verstorbenen minderjährigen Kindes einen Rechtsanspruch auf Zugang des von dem Kind eingerichteten und unterhaltenen ...weiter lesen

Welche Schritte sind nach dem Tod eines Angehörigen erforderlich?
| Stand: 09.11.2015

Soweit der Angehörige daheim verstorben ist, muss ein Arzt verständigt werden, der den Totenschein ausstellt. Der Totenschein ist Voraussetzung für den Erhalt einer Sterbeurkunde vom Standesamt. - Es ist ein ...weiter lesen

Umfang der Schweigepflicht
| Stand: 28.10.2015

Bestimmte Personen sind im Rahmen ihrer Berufsausübung verpflichtet, alles, was sie über den Kunden erfahren, geheim zu halten. Diese Schweigepflicht betrifft insbesondere Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater. ...weiter lesen

Erbfolge bei gleichzeitigem Versterben der Ehegatten
| Stand: 31.08.2015

Das Gesetz gibt hinreichend Aufschluss darüber, wie sich die Erbfolge gestaltet, wenn ein Ehegatte vor dem anderen ablebt. Nicht geregelt ist allerdings der Fall, was passiert, wenn beide Ehegatten gleichzeitig versterben. ...weiter lesen

Was sich mit der Europäischen Erbrechtsverordnung (EuErbVO) ändert
| Stand: 07.07.2015

Am 17. August 2015 tritt in der Europäischen Union mit Ausnahme von Dänemark, Großbritannien und Irland die sogenannte Europäische Erbrechtsverordnung (EuErbVO) in Kraft. Zwar muss der (künftige) ...weiter lesen

Testamentsvollstreckung und postmortale Vollmachten
| Stand: 22.05.2015

Da zwischen Amtsantritt des Testamentsvollstreckers und vor allem bis zur Erteilung des Testamentsvollstreckerzeugnisses ohne Weiteres mehrere Wochen bis Monate vergehen können, ist es aus Sicht des Erblassers sinnvoll, ...weiter lesen

Mit Mediationsklausel im Erbvertrag Streitigkeiten vermeiden
| Stand: 09.10.2014

Tritt der Erbfall ein, kommt es häufiger als zu Lebzeiten des Erblassers erwartet zu Konflikten zwischen den Beteiligten. Zum Beispiel zwischen den Geschwistern in Erbengemeinschaft, zwischen den Pflichtteilsberechtigten ...weiter lesen

Mehrere Erbscheine: Welcher ist gültig?
| Stand: 20.08.2014

Der Erbschein bezeugt das Erbrecht und wird nur auf einen Antrag hin erteilt. Zwar hat das Nachlassgericht vor Erteilung eines Erbscheins zu prüfen, ob das Erbrecht besteht, dennoch kann es aus verschiedenen Gründen ...weiter lesen

Der Testamentsvollstrecker - seine Rechtsstellung
| Stand: 14.07.2014

Der Testamentsvollstrecker ist Inhaber eines privaten Amtes und hat die Stellung eines Treuhänders. Das private Amt ist dem Testamentsvollstrecker vom Erblasser übertragen. Er übt aufgrund dessen sodann kraft ...weiter lesen

Testamentsvollstreckung und Gesamtrechtsnachfolge
| Stand: 09.07.2014

An sich widerspricht die Einrichtung der Rechtsfigur des Testamentsvollstreckers dem Prinzip der Gesamtrechtsnachfolge, das ein Grundsatz des deutschen Erbrechts ist. Denn grundsätzlich erwirbt nach deutschem Recht der ...weiter lesen

Wann darf ein Erbe den Pflichtteil kürzen
| Stand: 23.06.2014

Sehr häufig stellt sich für den Erben eines Nachlasses die Frage, ob er die Pflichtteilsansprüche übergangener Erben kürzen darf. Der Gesetzgeber hat nun für besondere Fallkonstellationen ein ...weiter lesen

Testamentsvollstreckung und Testierfreiheit
| Stand: 16.06.2014

Das Rechtsinstitut der Testamentsvollstreckung eignet sich besonders zur Regelung umfangreicher Nachlässe. Es ist kodifiziert in §§ 2197 bis 2228 BGB. Wenngleich sich hier teilweise sehr formal anmutende Regelungen ...weiter lesen

Der Ablauf einer Testamentsvollstreckung
| Stand: 16.06.2014

Nach deutschem Recht ist die Anordnung einer Testamentsvollstreckung möglich, sie eignet sich besonders für die Regelung umfangreicher Nachlässe. Die Vollstreckung des Testaments kann durch letztwillige Verfügung ...weiter lesen

Testamentsvollstreckung und Historie
| Stand: 16.06.2014

Das Institut der Testamentsvollstreckung ist eine interessante Rechtsfigur im deutschen Erbrecht. Dieses gewinnt insgesamt immer mehr an Bedeutung, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die nach dem 2. ...weiter lesen

Kann ich mein Haustier als Erben einsetzen?
| Stand: 21.03.2014

FRAGE: Ich möchte meinem Hund einen Teil meines Erbes hinterlassen. Ist dies überhaupt rechtlich möglich und wenn ja, wie?ANTWORT: Ein Testament, in dem ein Tier als Erbe festgesetzt wurde, wäre aus juristischer ...weiter lesen

Verjährung und Stundung von Pflichtteilsansprüchen
| Stand: 18.03.2014

Für alle seit dem 01.01.2010 eingetretenen Erbfälle gilt gem. dem Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts vom 24.09.2009 ein neues Verjährungsrecht. Damit gilt grundsätzlich für ...weiter lesen

Warum Erben das Testament vom Anwalt prüfen lassen sollten
| Stand: 18.03.2014

Bevor Sie glauben, dass Sie im Erbfall lediglich Pflichtteilsansprüche haben, sollten Sie zunächst die Wirksamkeit des Testaments überprüfen. Insbesondere bei einem gemeinschaftlichen Testament ist der ...weiter lesen

Vor- und Nacherbschaft in der Patchworkfamilie
| Stand: 20.02.2014

Die Bestimmung eines Vor- und Nacherben im Testament kann z. B. bei Patchworkfamilien sinnvoll sein. Auch wenn, zu Lebzeiten beider Partner das Zusammenleben funktioniert, so möchten die meisten Menschen jedoch, dass ...weiter lesen

Erbe ausgeschlagen - was passiert mit den Sachen im Besitz?
| Stand: 28.01.2014

Immer häufiger kommt es vor, dass sich nahe Angehörige eines Verstorbenen gezwungen sehen, dessen Erbschaft auszuschlagen, zum Beispiel, weil der Erbe verschuldet war oder sie sich anderweitig Regressansprüchen ...weiter lesen

Probleme zwischen Erben und Begünstigten einer Lebensversicherung
| Stand: 13.01.2014

Regelmäßig sind die Erben des Versicherungsnehmers bezugsberechtigt. Wenn aber der Versicherungsnehmer einen Nichterben als Begünstigen angegeben hat, dann stellt sich im Todesfall die Frage, wem das Geld ...weiter lesen

Erbschein nicht immer zwingend erforderlich
| Stand: 02.12.2013

Die Vorlage eines Erbscheins ist als Nachweis der Erbenstellung auch bei Banken nicht immer zwingend erforderlich. Eine Klausel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank, hier einer Sparkasse, die den Nachweis ...weiter lesen

Grundbuchberichtigung auch ohne Erbschein
| Stand: 29.10.2013

Ein Grundbucheintrag kann bei einem Erbfall auch ohne Vorlage eines Erbscheins berichtigt werden. Dafür reicht eine öffentliche Testamentsurkunde aus, selbst wenn sich die Erbfolge dabei erst nach einer entsprechenden ...weiter lesen

Tod des Mieters beendet Mietverhältnis nicht
| Stand: 15.07.2013

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass das Mietverhältnis mit dem Tod des Mieters beendet ist. Lebte der Erblasser mit seinem Ehegatten, Lebenspartner oder Kindern zusammen in der Wohnung, treten zunächst diese gemäß ...weiter lesen

Steuerfrei schenken oder erben mit Freibeträgen
| Stand: 15.04.2013

Da ein Erbe nicht selten einen beträchtlichen Wert hat, kann die zu entrichtende Erbschaftssteuer richtig teuer werden. Das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz sieht aber verschiedene Freibeträge vor, sodass ...weiter lesen

Anrechnung von Vorausleistungen auf den Erbteil
| Stand: 27.11.2012

Häufig tritt zwischen Erben die Frage auf, ob Zuwendungen, die der Erblasser vor seinem Tode getätigt hatte, auf die Erbteile anrechenbar sind. Die Grundzüge zur Frage der Anrechenbarkeit bzw. des Ausgleichs ...weiter lesen

Der Erbrecht-Anwalt als Steuerberater?
| Stand: 30.10.2012

Frage: Mein Vater ist verstorben und hat mir ein beträchtliches Vermögen hinterlassen. Ich möchte das Erbe aber ausschlagen, damit unser einziger Sohn seine dann fällige Erbfolge antreten und nicht erst ...weiter lesen

Pflegeverpflichtung höchstpersönlicher Natur?
| Stand: 18.07.2012

Häufig übertragen Eltern ihren Kindern bereits zu Lebzeiten Vermögenswerte, meist eine Immobilie gegen die Verpflichtung, sie im Alter bis ans Lebensende zu pflegen. Gemeint ist mit der Pflegeverpflichtung ...weiter lesen

Telefonberatung:
Jetzt anrufen unter0900-1 875 000-14
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

20.190 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 13.10.2017
sehr nette gespräch !!!Danke, sehr unkompliziert und Geld gespart!

   | Stand: 09.10.2017
Bitte dem RA Herr Grau, diese Bewertung zukommen lassen. Ich finden ihn nicht in der Liste. Uhrzeit ca. 12.05 bis 12.20 Uhr.

   | Stand: 09.10.2017
Sehr guter Hinweis von Frau Kress. Vielen DanK!

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-14
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Erbrecht | Erbrecht | Steuerrecht | Erb- und Steuerrecht | Angehörige | Anwachsung | Erbanfall | Erbanspruch | Erbanteil | Erben und Vererben | Erbfolge | Erbmasse | Erbschaftsgegenstand | Erbschaftsrechner | Erbteil | Nachlass | Nachlassregelung | Nachlassverbindlichkeiten | Nachlassverwaltung | Pflichtteil | Realteilung

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-14
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen