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Voller Steuersatz für Miet-Bordell


Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Tim Vlachos
Stand: 30.10.2013

Die Vermietung von sogenannten Erotikzimmern an Prostituierte hat wenig mit einem normalen Hotelbetrieb zu tun. Zumindest in steuerlicher Hinsicht. Selbst wenn die mit Doppelbett, Wachbecken, WC, Bidet, Whirlpool und Spiegeln ausgestatteten Räumlichkeiten tageweise zur Verfügung gestellt werden und wie in einem Hotel auch für frische Bettwäsche und Handtücher gesorgt wird. Darauf hat jetzt der Bundesfinanzhof bestanden (Az. V R 18/12).

Der Betreiber eines solchen Eroscenters hat den vollen Regelsteuersatz zu zahlen. Für die günstigere Hotelsteuer fehlt es nach Auffassung von Deutschlands obersten Finanzrichtern nämlich vor allem am Tatbestand der „Beherbergung“.

Zwar unterliegt ein Unternehmer, der Wohn- und Schlafräume zur kurzfristigen Unterbringung von Fremden bereithält, nur dem ermäßigten Steuersatz. „Doch hier werden die Zimmer ja nicht den Gästen zur persönlichen Nutzung überlassen, sondern den Prostituierten zur Ausübung ihrer gewerblichen Tätigkeit“, erklärt Rechtsanwalt Tim Vlachos den Münchener Richterspruch.

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