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Arbeitsrecht und mehr - mit dem Jura-Ticker immer auf dem Laufenden

Stand: 17.04.2013

Frage: Ich habe unlängst ein interessantes Urteil zur Abfindung nur bei jüngeren Mitarbeitern gelesen, über das der Nachrichtendienst Ihrer Anwaltshotline berichtet hat. Ich baue jetzt ein eigenes Internet-Portal zum Arbeitsrecht auf und würde dort gerne solche Meldungen von Ihnen auch selbst veröffentlichen. Wie kann ich das am besten angehen?

Antwort: Laden Sie sich einfach unseren Jura-Ticker herunter und platzieren Sie den direkt auf Ihrer Internetseite. Die Anleitung dazu finden Sie unter http://www.jura-ticker.de/. Die Übernahme des Tickers  einschließlich der dann automatischen Übermittlung der Meldungen ist übrigens kostenlos.

Wenn Sie sich nur für das Arbeitsrecht interessieren, wie Ihrer Frage zu entnehmen ist, können Sie das sogar individuell einstellen. Da wir nur ca. fünf Meldungen pro Woche zu allen Rechtsgebieten verbreiten, wird eine "Erneuerung" dann zwar nicht besonders oft stattfinden. Garantiert jedoch handelt es sich immer um relativ aktuelle, aus den letzten Monaten stammende Gerichtsentscheidungen.

Wobei unsere Redaktion grundsätzlich als Quelle nur Original-Urteile oder -Mitteilungen der Gerichte nutzt. Also nicht einfach aus anderen Presseveröffentlichungen abschreibt. Dagegen erlauben wir Ihnen als Nutzer des Jura-Tickers, diese Texte auch - möglichst natürlich unter Angabe unserer Autorenschaft - frei und kostenlos in eigenen Publikationen einzusetzen.

Probieren Sie es doch einfach mal aus.

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Verweigerung der Annahme eines rechtsgültigen Urteils | Stand: 05.04.2015

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Argentinien-Anleihen und steuerrechtliche Anschaffungswerte | Stand: 24.02.2014

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Widerspruch gegen Straßenausbaubeitragsbescheid | Stand: 15.04.2013

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ANTWORT: Ihre Heranziehung zu einem Straßenausbaubeitrag ist rechtens, wenn sie formal der richtige Adressat des Bescheids waren, und wenn der Bescheid formal und inhaltlich rechtmäßig war bzw ...weiter lesen

Klagen ohne Prozeßkostenhilfe - Erfolgsaussichten | Stand: 16.02.2012

FRAGE: In den Jahren 1991 und 1992 gab ich einer guten Freundin, die damals in großer finanzieller Not war in vielen Teilbeträgen insgesamt eine Summe in Höhe von 5179,68 €. Nachdem ich di...

ANTWORT: Grundsätzlich müssen Sie - wenn Sie jemandem Geld geben - beweisen, dass dies mit einer Rückgabeverpflichtung, also darlehensweise passiert ist, sonst ist jede Klage chancenlos. Da Sie übe ...weiter lesen

Benachteiligung eine Schülerin wegen Dyskalkulie? | Stand: 08.02.2012

FRAGE: Unsere 12 jährige Tochter besucht die 5. Klasse einer Realschule in Niedersachsen. Das Kind hat eine Dyskalkulie und ist seit Beginn der zweiten Klasse in einer privaten Therapie im Institut fü...

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Kommt bei Schweigen ein Vertrag zustande ? | Stand: 24.05.2011

FRAGE: Ich habe einen DSL Anschluss beauftragt. Der Anbieter teilt mir mit, das der Auftrag nicht schaltbar ist. Mit dem Schreiben wird mir mitgeteilt das ich aber auf eine Mobilfunk Technik umgestellt werd...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,sie liegen mit Ihrer Einschätzung richtig.Rechtlich haben Sie ein Angebot abgegeben an den Anbieter auf Abschluss eines DSL-Vertrages. Vodafone hätte diesen annehmen können ...weiter lesen

Ist der Widerspruch gegen einen Erbschein wirksam? | Stand: 08.11.2010

FRAGE: Wir sind 5 Erben, es wurde ein gemeinsamer Erbschein beantragt, dem von 2 Geschwistern innerhalb der 3 Wochenfrist widersprochen worden ist.Die Bank benötigt einen Erbschein und die 5 Unterschriften.De...

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Hooligan-Sympathisant ist nicht für den Polizeidienst geeignet
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Hat jemand den Wunsch, Polizist zu werden, stellt aber seine Sympathie zu gewaltbereiten Hooligan-Gruppen öffentlich zur Schau, so ist es rechtens, ihm die Aufnahme in den gehobenen Dienst der Schutzpolizei  zu ...weiter lesen

Fehlgeschlagene Blondierung berechtigt zu Schmerzensgeld
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Kommt es nach einer fehlerhaft durchgeführten Blondierung zu dauerhaftem Haarverlust, kann das die geschädigte Person psychisch so stark belasten, dass ihr ein Schmerzensgeld in Höhe von 18.000 Euro gezahlt ...weiter lesen

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Ist eine unternehmerische Tätigkeit auch auf ein anderes europäisches Land ausgerichtet, muss das eingesetzte Mittel, z. B. Internet, beim Abschluss des Vertrags nicht verwendet worden sein, damit der Verbraucher ...weiter lesen

Kein Schadensersatz nach Sturz eines Krankenhauspatienten
| Stand: 17.12.2013

Geht von einem Krankenhauspatienten keine Sturzgefährdung aus, dann muss das Krankenhauspersonal ihn auch nicht fixieren oder andauernd überwachen. Bei einem Sturz steht Patienten somit kein Schadensersatz zu. ...weiter lesen

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| Stand: 27.05.2013

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Bettensteuer rechtswidrig
Eine "Bettensteuer" für in der Stadt übernachtende Besucher ist rechtswidrig. Zumindest in der Landeshauptstadt des Freistaats, wo das der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in einem allerdings noch nicht rechtskräftigen Ur ...weiter lesen

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Bin mit der Beratung sehr zufrieden.

   | Stand: 15.09.2017
Vielen lieben Dank. Jetzt kann ich beruhigt ins Wochenende gehen.

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