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Für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber unverzichtbar: der Anwalt für Arbeitsrecht


Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Tim Vlachos
Stand: 23.01.2013

Ein Anwalt für Arbeitsrecht berät Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.

Ist etwa eine Kündigung rechtens? Oder kann der Arbeitgeber den Urlaubsanspruch reduzieren? Darf der Arbeitnehmer während der Arbeitszeit privat im Internet surfen? Wie erstellt man als Chef wirksame Regelungen für seine Mitarbeiter? Egal auf welcher Seite man sich bei einem Arbeitsverhältnis befindet, zahlreiche Rechtsfragen dazu ergeben sich auf beiden gleichermaßen. Auch wenn das Gesetz in vielen Fragen eine eindeutige Antwort liefert, bietet ein Arbeitsrechtler nicht nur fundiertes Wissen zur aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung, sondern auch Rat und Antwort zugeschnitten auf die individuelle Situation.

Das Arbeitsrecht kommt zwar meistens während eines Arbeitsverhältnis zur Anwendung, es beginnt aber schon bei der Bewerbung: So ist etwa in einem Bewerbungsgespräch nicht jede Frage zur Person zulässig. „Stellt der potentielle Chef zum Beispiel eine private Frage, die nicht für das Arbeitsverhältnis relevant ist, darf der Bewerber nicht nur die Antwort verweigern, sondern hat auch ein Recht auf Lüge“, erklärt Rechtsanwalt Tim Vlachos, Arbeitsrechtler bei der Deutschen Anwaltshotline. Schummeleien im Lebenslauf oder zur Qualifikation sind aber tabu. Wenn der Arbeitgeber die Fälschung von Bewerbungsunterlagen nachweist, welche für die Anstellung entscheidend waren, kann er den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten. „Im erfolgreichen Fall führt dies zum Verlust des Arbeitsplatzes“, so Vlachos.

Wieviel Urlaub dem Arbeitnehmer zusteht – das steht im Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Gemäß § 3 BUrlG stehen ihm bei einer Sechs-Tage-Woche 24 Werktage Urlaub pro Jahr zu. Wer also fünf Tage die Woche arbeitet, dem stehen mindestens 20 Urlaubstage zu. „Der gesetzliche Urlaubsanspruch kann nicht im Arbeitsvertrag gemindert oder ausgeschlossen werden,“ informiert Rechtsanwalt Vlachos. Sogar Selbstständige können gegenüber ihrem Auftraggeber einen Anspruch auf bezahlten Urlaub haben, sofern sie als arbeitnehmerähnlich gelten. „Das sind zum Beispiel Dozenten, Handelsvertreter oder Künstler, die meist für nur einen Auftraggeber arbeiten und deshalb von ihm wirtschaftlich abhängig und sozial schutzbedürftig sind“, erklärt der Anwalt.


Bildquelle: fotoarts/bigstockphoto.com

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   | Stand: 13.10.2017
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   | Stand: 09.10.2017
Bitte dem RA Herr Grau, diese Bewertung zukommen lassen. Ich finden ihn nicht in der Liste. Uhrzeit ca. 12.05 bis 12.20 Uhr.

   | Stand: 09.10.2017
Sehr guter Hinweis von Frau Kress. Vielen DanK!

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