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Abo-Fallen im Internet - eine Übersicht

Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Alexander Peter Taubitz
Stand: 10.10.2012

Frage: Fast jeden Tag hört man von neuen Fallen, die die Abo-Abzocker im Netz aufgestellt haben. Da verliert man als Laie leicht den Überblick. Wissen Sie, was man dagegen tun kann?

Antwort: Sie haben recht: Die Abo-Abzocke im Internet nimmt scheinbar schier unüberschaubare Ausmaße an. Sie werden mit manipulierten Suchmaschinen-Einträgen auf Seiten gelockt, wo total überteuerte Angebote von Kriminellen lauern. Oder man bietet Ihnen eine Software zum scheinbar kostenlosen Test an, kassiert in Wirklichkeit aber von Anfang an kräftig ab.

Deswegen allerdings auf den Computer mit Netzanschluss und der bequemen Download-Möglichkeit zu verzichten, ist keine wirkliche Alternative. Wie sich aber bei der Vielfalt der Betrügereien schützen? Unter
http://www.computerbild.de/internet-abzocke/ finden Sie beispielsweise eine ganze "historische" Datenbank, die zusätzlich zur alphabetischen Auflistung der Abo-Netzfallen auch viele nützliche und seriöse Alternativ-Empfehlungen enthält.

Wenn aber das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und ein Inkasso-Unternehmen an Ihrer Tür klopft, bleibt nur noch der Gang zu einem guten Anwalt. Und zwar schnellstens. Zwar kostet das zusätzlich dessen Honorar, aber meist können Sie damit wenigsten noch den bedeutend größeren finanziellen Schaden durch auf Jahre laufende, extrem teure Abos verhindern.

Rechtsanwalt Alexander P. Taubitz

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