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Teures Abo statt attraktivem Nebenjob

Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Rechtsanwältin Daniela Grünblatt-Sommerfeld
Stand: 14.09.2012

Vor einer besonders fiesen Abzockerei von oft Arbeitslosen warnt die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline. Bei den Anwälten der juristischen Sofort-Beratung häufen sich die Anrufe von Betroffenen, die von professionellen Tricksern über den Tisch gezogen wurden.

Die Masche: Per Kleinanzeigen etwa bei eBay werden scheinbar Produkttester oder Medienforscher gesucht, die sich von zu Hause aus ein Zubrot verdienen wollen oder müssen. Wer sich meldet und fleißig mitmacht, darf laut Aussage der Werbeagentur die Produkte nach dem Test sogar selbst behalten. Der Haken dabei:  Er bekommt die zwar angekündigten Testobjekte in Wirklichkeit nie zu sehen. Und der Job stellt sich auch als reine Luftblase heraus. Dafür muss er aber gleich zu Beginn ein Zeitschriften-Abo abschließen und nicht selten sogar per Vorkasse bezahlen.

Oder es handelt sich bei den vorgeblichen Testobjekten gleich um Zeitschriften, die er zum Zwecke der Bewertung zu abonnieren hat. Ist das teure, meist 2-jährige Abo erst einmal angezahlt, hat er nichts mehr mit seinem "neuen Arbeitgeber" zu tun. Dafür aber mit dem Inkasso-Büro oder den Anwälten des - nicht selten seriösen - Zeitschriftenverlags, wenn er das sich als für ihn total nutzlos herausstellende Abo nicht weiter bedient und die erteilte Einzugsermächtigung zurückzieht.

Der Ausweg aus der Falle: Noch innerhalb der ersten 14 Tage nach Vertragsunterzeichnung als so genannten "Produkttester" das Abonnement einfach widerrufen. Sie müssen nicht einmal einen Grund dafür angeben. "Wenn diese Ihnen als Verbraucher vom Gesetzgeber extra zugestandene Frist allerdings schon abgelaufen ist, bleibt nur noch, sich an den Verlag zu wenden und die genauen Umstände zu schildern, unter welchen Bedingungen und mit welchen Versprechungen Ihnen das Abo aufgeschwatzt wurde", erklärt Rechtsanwältin Grünblatt-Sommerfeld. Ein wirklich seriöser Verlag wird mit den zweifelhaften Vertriebsmethoden sicherlich nichts am Hut haben wollen und Ihnen in der Regel zumindest aus Kulanz entgegenkommen.

Ansonsten gilt die Faustregel: Kein seriöser Job setzt den Abschluss eines Zeitschriften-Abos voraus. Wer Ihnen das aufzudrücken versucht, dem sollten Sie die kalte Schulter weisen und möglicherweise wegen unlauteren Geschäftsgebarens anzeigen.

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