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Rauchen verboten - aber nur während der Dienstzeit des Nichtrauchers


Nürnberg (D-AH) - Wer selber nicht raucht, muss auch nicht das Rauchen der Kollegen während seiner Arbeitszeit hinnehmen. Notfalls kann er dafür die Unterstützung seiner Vorgesetzten einklagen. Die Forderung an den Arbeitgeber, den Arbeitsplatz auch außerhalb der Dienstzeit rauchfrei zu halten, geht jedoch zu weit. Darauf weist die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline im Zusammenhang mit einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin (Az. 6 Sa 2585/04) hin.

Ein Zugprüfer der Berliner U-Bahn war auf eine andere, sehr weit entfernte U-Bahn-Station versetzt worden, wo nur Nichtraucher arbeiten. Zuvor hatte er sich bei seinen Chefs beschwert, sein Prüferraum würde bei Dienstbeginn immer nach dem Zigarettenrauch der Kollegen aus der Vorschicht stinken. Der absolute Nichtraucher verlangte statt der für ihn unbequemen Versetzung vielmehr die Durchsetzung eines totalen Rauchverbots an seinem alten Arbeitsplatz.

Dem stimmten die Berliner Arbeitsrichter nicht zu. Ihre Begründung: Nicht rauchende Beschäftigte sind als so genannte Passivraucher zwar vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch gesetzlich geschützt. Nicht geschützt aber ist das Bedürfnis, keinem unangenehmen Geruch ausgesetzt zu sein, der auch nach dem Lüften zuvor berauchter Räume längere Zeit hängen zu bleiben pflegt. Dass davon für den Kläger in seinem Fall eine besondere Gesundheitsgefahr ausgeht, hat er nicht vorgebracht. Er hat in der Klageschrift lediglich behauptet, gegen Tabakrauch besonders anfällig zu sein die konkrete Entscheidung der Berliner Richter. Zumal, wie die Vertreter der U-Bahn vor Gericht ausdrücklich betonten, im Zugprüferraum eine Abluftanlage eingebaut war, die mittels Zeitschaltuhr immer eine Stunde vor Dienstantritt des Nichtrauchers in Betrieb gesetzt wurde.

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