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Richtungswechsel beim Ponyreiten

Stand: 31.01.2011

Stand: 31.01.2011 SE
Nürnberg (D-AH) - Weil das Tier beim eintönigen Im-Kreis-Laufen angeblich meschugge würde, sollte beim Ponyreiten für Kinder auf Rummelplätzen und Weihnachtsmärkten in Gütersloh und Paderborn von Amts wegen alle halbe Stunde per Zwangshandwechsel die Drehrichtung geändert werden. Ein Behörden-Irrsinn, gegen den sich allerdings das Verwaltungsgericht Minden verwahrte (Az. 2 K 2485/08).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hätte die sofortige Umsetzung der amtlichen Auflage für die drei betroffenen Schausteller bedeutet, dass sie zumindest zunächst ihren Betrieb einstellen müssten. Ein Richtungswechsel nach 30 Minuten Einsatz, der einem Tier wie dem den Rundgang gewöhnten Pony nach den übereinstimmenden Auffassungen der in der mündlichen Verhandlung vernommenen Sachverständigen nur schwer und unter großem Zeitaufwand beizubringen wäre, sei nicht zwingend notwendig den Mindener Richterspruch.

Da der Gesundheitszustand des Ponys nicht beanstandet worden war, bedürfe es keines sofortigen Handelns. Es gäbe gleich geeignete, wirkungsvollere Mittel - wie etwa ein längerfristiges Training der physischen und psychischen Ausgeglichenheit des Pferdes.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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