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Aufklärung auch bei Garantiefonds

Stand: 08.12.2010

Stand: 08.12.2010 SE
Nürnberg (D-AH) - Klärt eine Bank nur unzureichend über die Risiken von Investmentfonds auf, ist sie bei Verlust schadensersatzpflichtig. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt am Main bestätigt (Az. 23 U 253/09). Gerade die Bezeichnung Garantiefond lässt eine risikoarme Anlage vermuten, obwohl man auch hier das ganze Geld verlieren kann. Deshalb muss in einem solchen Fall besonders auf alle vorhandenen Risiken hingewiesen werden.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, wollte der Kunde von seiner Bank ausdrücklich über eine sichere und steuersparende Geldanlage informiert werden. Der Bank-Berater empfahl ihm einen so genannten Garantiefond, was an sich nach einer gewissen Risikolosigkeit klingt. Dass aber auch hier im schlimmsten Fall die ganze Investition verloren gehen kann, machte der Berater im Gespräch offenbar nicht deutlich.

Die Bank konnte sich vor Gericht lediglich auf einen Prospekt berufen, mit dem sie ihren Kunden über alle Risiken des umstrittenen Investmentfonds informiert habe. Das reichte den Richtern aber nicht. Der Anleger hätte keine Gelegenheit gehabt, den Prospekt ausreichend zu studieren. Ist das umfangreiche Papier dem Kunden doch erst im selben Beratungsgespräch überreicht worden, in dem er sich für den Fond zu entscheiden hatte.

Nach Auffassung der Richter sei es aber gerade Sinn eines Beratungsgesprächs, mündlich über alle wichtigen Details aufzuklären - und den Kunden nicht nur mit einem Prospekt abzuspeisen. Deshalb habe die Bank das von ihrem wortkargen Berater aus welchen Gründen auch immer verschwiegene Risiko nunmehr selbst zu tragen.

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