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Gewerbesteuer für Promotion zur Fußball-WM

Stand: 17.08.2010

Stand: 17.08.2010 SE
Nürnberg (D-AH) - Beteiligt sich ein Nationalspieler an der offiziellen WM-Promotion des DFB und erhält dafür eine Vergütung, sind diese Zusatzeinnahmen gewerbesteuerpflichtig. Darauf hat jetzt das Finanzgericht Münster bestanden (Az. 4 K 116/06 G).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, sah der klagende Profifußballer das ihm vom DFB gezahlte Geld als nicht der Gewerbesteuer unterliegende Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit an. Von gewerbesteuerpflichtiger Selbständigkeit könne keine Rede sein, weil er einer entsprechenden Weisung seines Vereins aufgrund seines Arbeitsvertrages nachzukommen hatte, wobei der ihn wiederum laut den Verbandsstatuten des DFB als Nationalspieler abstellen musste.

Dieser Argumentation wollten aber weder der Fiskus noch die Richter folgen. Der Spieler hat sich auf entsprechende Nachfrage gegenüber dem DFB bereit erklärt, an entsprechenden offiziellen Veranstaltungen teilzunehmen und ist dann, sicherlich in seiner Ehre geschmeichelt, der persönlichen Zusage auch nachgekommen - aber ohne ersichtlichen arbeitsrechtlichen oder anderen Zwang. Er sei weder aufgrund des Arbeitsverhältnisses mit seinem Verein noch aufgrund anderer Regelungen, wie z.B. des Grundlagenvertrages zwischen dem Ligaverband und dem DFB, zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen verpflichtet gewesen. Dabei wäre die freie Willensentscheidung des Spielers faktisch stärker gewesen als der von ihm ins Feld geführte Druck, bei Nichtteilnahme an entsprechenden Promotions-Veranstaltungen des DFB möglicherweise keine Berufung mehr in die Nationalmannschaft zu erhalten.

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   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
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