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Ernteausfall durch Raben-Plage

Stand: 04.06.2010

Stand: 04.06.2010 SE
Nürnberg (D-AH) - Es gibt keine allgemeine, aus den Grundrechten abzuleitende Verpflichtung des Staates, seine Bürger vor dem Verlust von Einnahmen zu schützen, die durch wild lebende Tiere entstehen. Mit dieser Begründung hat das Oberlandesgericht Karlsruhe jetzt die Klage eines Landwirts aus der Rheinaue zurückgewiesen (Az. 12 U 11/10), der 9.200 Euro von der Landesregierung ersetzt haben wollte. Auf diesen Betrag beliefen sich nämlich die Kosten des Bauern für Ersatzpflanzen und Ertragsausfall, nachdem mindestens 30 Rabenkrähen einen ganzen Monat lang immer wieder auf seinem Feld eingefallen waren und dort ca. 28.000 Tabakpflanzen herausgerissen hatten.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, machte der verärgerte Mann die Landesverwaltung dafür verantwortlich, keine Maßnahmen zur Regulierung der Raben-Population ergriffen zu haben. Laut Karlsruher Richterspruch allerdings ein unberechtigter Vorwurf. Denn entsprechend dem Landesjagdrecht sind die Rabenkrähen in keiner Weise dem Jagdrecht unterstellt. Auch das Bundesjagdgesetz, das Regelungen zu Abschussplänen unter Berücksichtigung landwirtschaftlicher Interessen vorsieht, kommt hier nicht zum Zuge, da die Affen der Lüfte, wie Rabenkrähen wegen ihrer außergewöhnlichen Intelligenz auch genannt werden, nicht zu den dort aufgelisteten Tierarten zählen.

Eine Amtspflicht zur Beobachtung und Regelung des Bestandes an Rabenkrähen bestehe in Deutschland nicht. Es sei vielmehr Sache des betroffenen Bürgers, sich bei seiner landwirtschaftlichen Tätigkeit auf die natürlichen Rahmenbedingungen und deren Änderungen einzustellen.

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