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Bekömmlicher Wein

Stand: 20.10.2009

Stand: 20.10.2009 SE
Nürnberg (D-AH) - In vino veritas: Wer auf dem Etikett seiner Flaschen und in Anzeigen dafür mit bekömmlichem Wein wirbt, verstößt gegen das geltende Handelsrecht. Nach der so genannten Health-Claims-Verordnung dürfen alkoholische Getränke wie Wein nämlich keine gesundheitsbezogenen Angaben tragen. Darauf hat das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hingewiesen (Az. 8 A 10579/09).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, wies eine Winzergenossenschaft aus der Pfalz ihrer Weine Dornfelder sowie Grauer und Weißer Burgunder auf den Flaschenetiketten und bei deren Bewerbung neben anderen Attributen als bekömmlich aus. Das untersagten ihr jedoch die rheinland-pfälzischen Behörden. Und erhielten dafür jetzt die Zustimmung der Koblenzer Oberwaltungsrichter.

Das Wort bekömmlich bringe in erster Linie zum Ausdruck, dass der Wein den Körper und seine Funktionen nicht belaste oder beeinträchtige. Darin liegt aber eine gesundheitsbezogene Aussage, die über das allgemeine Wohlbefinden hinaus geht. Und eine solche Aussage ist laut der entsprechenden EU-Verordnung unzulässig.

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