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Arbeitsunfall eines Leistungssportlers

Stand: 28.08.2009

Stand: 28.08.2009 SE
Nürnberg (D-AH) - Verletzt sich ein fest unter Vertrag stehender Berufssportler beim Training, kommt dafür in der Regel die gesetzliche Unfallversicherung des Vereins auf. Das gilt ebenso für alle Schüler im Rahmen des Schulsports.

In der Entscheidung ging es u.a. um den Sportunfall einer Athletin des deutschen Judobundes, die Mitglied der Nationalmannschaft ist. Sie arbeitet bei der Volkswagen AG als Steuer- und Zollsachbearbeiterin und ist zur Hälfte ihrer regulären Arbeitszeit für den Leistungssport unter Fortzahlung des vollen Arbeitsentgeltes von ihrer Bürotätigkeit freigestellt.

Allein die schriftlich vereinbarte Freistellung als solche reichte dem Gericht zwar nicht für die zweifelsfreie Einordnung der sportlichen Beschäftigung als arbeitsvertragliche Pflicht aus. Entscheidend ist nach Auffassung der Bundessozialrichter vielmehr, ob die Sportausübung dem Direktions- und Weisungsrecht des Unternehmens untersteht und in dessen Arbeitsorganisation eingegliedert wurde. Soweit das belegt werden könne, gehöre auch das Judotraining der Büroangestellte zu den arbeitsvertraglichen Pflichten und sei von der allgemeinen Arbeitsunfallversicherung des Unternehmens voll abgedeckt.

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Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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