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Kein Schulwechsel wegen des Schulnamens

Stand: 10.07.2009

Stand: 10.07.2009 SE
Nürnberg (D-AH) - Die Behörden des Staates haben im Zusammenhang mit den räumlichen Gegebenheiten festzulegen, wo der gesetzlichen Schulpflicht in jeder Region konkret nachzukommen ist. Mit der Begründung, der Name der zugewiesenen Schule stelle für ihr Kind eine erhebliche psychologische Belastung dar, darf sich keine Mutter einfach eine andere Bildungseinrichtung außerhalb des in Frage kommenden Schulbezirks aussuchen. Darauf hat jetzt das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt bestanden (Az. 3 M 536/08).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, trug die in Frage kommende Schule zufälligerweise den gleichen Namen wie der ehemalige Ehemann der Frau. Die verlangte die Einschulung in einer anderen Schule mit anderem Namen und außerhalb des eigentlichen Schulbezirks. Weil das Kind an dem Mann sehr gehangen und die familiäre Trennung nur sehr schwer überwunden habe, könne man ihm nun nicht die erneute tagtägliche Konfrontation mit dem Namen ihres Ex-Partners zumuten.

Das sahen die Richter gelassener. Eine Auseinandersetzung mit dem Namen des ehemaligen Partners der Mutter dürfe für das Kind auch im Alltag außerhalb des schulischen Lebens nicht zu vermeiden sein. Insofern könnte die Einschulung an einer anderen Schule nur sehr eingeschränkt zur Lösung des als Argument dafür angeführten Problems beitragen. Zumal es sich bei dem tatsächlichen Namensgeber der Schule um einen ehemaligen Kultusminister und sehr angesehenen Ehrenbürger der Stadt handele.

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