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Ein Fitnessstudio ist keine Mietwohnung


Nürnberg (D-AH) - Wer krank ist und nicht trainieren darf und deshalb die von ihm gebuchten Stunden im Sportcenter nicht in Anspruch nimmt, muss dafür nicht bezahlen. So entschied das Landgericht München (Az. 34 S 21754/05), berichtet die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline

In einem Fitnessstudio der bayerischen Metropole trainierte eine Frau zweimal die Woche. Nach einer plötzlichen Erkrankung musste sie sich jedoch operieren lassen, und an die Fortsetzung des Trainings war nicht mehr zu denken. Ihr Pech, meinte der Studiobetreiber, als die Frau ihm das ärztliche Attest vorlegte, das ihre Trainingsunfähigkeit bescheinigte. Die Beiträge müsse sie trotzdem bis zum Vertragsende weiter zahlen. Schließlich sei das Ganze wie ein Mietvertrag. Ein Mieter müsse für die Miete ja auch dann weiter aufkommen, wenn er im Krankenhaus läge.

Hier ist es der Vergleich, der krankt, erwiderten die Münchner Richter. Und erklärten dem Betreiber des Sportcenters, dass sich der Vertrag mit einem Fitnessstudio von der Anmietung einer Wohnung grundlegend unterscheide. Während die Wohnung dem Mieter zum alleinigen Gebrauch überlassen wird, können die Räumlichkeiten und Sportgeräte eines Fitnessstudios dagegen von anderen Kunden in der Zwischenzeit weiter genutzt werden. Die während der Zeit ihres Trainingsausfalls angefallenen Beiträge müsse die kranke Sportlerin deshalb nicht bezahlen.

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   | Stand: 04.07.2018
Ich hatte eine E-Mail Beratung gebucht für Mietrecht und habe dann Kontakt mit der Rechtsanwältin Alexandra Pritzsche gehabt.sie ist sehr kompetent nimmt sich auch viel Zeit und hat auf jede Frage die richtige passende Antwort gehabt ich kann die Rechtsanwältin nur weiter empfehlen ein großes Lob und vielen Dank noch.

   | Stand: 29.06.2018
Frau Kuner hat mich kompetent , sehr freundlich und zuvorkommend beraten. Vielen Dank Frau Kuner!

   | Stand: 28.06.2018
Ich war sehr zufrieden mit der Beratung von Herrn RA Hoffmann, der mir, in einem für mich komplexen Fall, weitergeholfen hat. Ich werde mich wieder an ihn wenden. Herzlichen Dank

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