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Crash beim privatem Motorradrennen


Nürnberg (D-AH) - Kommt es bei einem gefährlichen sportlichen Wettbewerb zu einem Unfall, dann kann der Geschädigte den Unfallsverursacher nur bei grob fahrlässigem Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln haftbar machen. Das bekräftigte das Brandenburgische Oberlandesgericht (Az. 12 U 209/06) im Falle eines bei einem privaten Biker-Rennen verunglückten Motorradfahrers.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hatten sich vier Frankfurter Motorradfahrer zu einer gemeinsamen Fahrt verabredet. Die Geschwindigkeitsbegrenzung massiv überschreitend und den gebotenen Sicherheitsabstand ignorierend, raste das Quartett mit waghalsigen und verbotenen Überholmanövern dicht an dicht über den Asphalt. Als der Vordermann den Blitzer einer Geschwindigkeitskontrolle entdeckte, bremste er abrupt ab - und der viel zu dicht aufgefahrene und viel zu schnelle Hintermann konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und verlor völlig die Kontrolle über seine Maschine. Für den Schaden wollte er nun den Vordermann haftbar machen, schließlich habe der durch sein abruptes und nicht verkehrsbedingtes Bremsen den Unfall erst verrursacht.

Mitgegangen - mitgehangen, befanden allerdings die Brandenburger Richter. Die gemeinsame Raserei der Motorradfreunde war hier einem sportlichen Wettrennen gleichzusetzen. Der Umstand, dass Vorder- und Hintermann Teil eines Motorradpulks waren, führt nämlich zur Annahme eines wechselseitigen Haftungsverzichts bei solchen Schäden. Jedem der Biker müsse dabei klar gewesen sein, dass die hohe Geschwindigkeit und der zu geringe Sicherheitsabstand ein erhöhtes Risiko bergen. Bei einem Blitzer bremsen zu müssen, gehörte zu den Regeln des illegalen Rennens, auf die sich alle Teilnehmer von Anfang an gleichermaßen eingelassen hatten.

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