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Neuwagen muss Stand vergleichbarer Geländefahrzeuge erreichen


Nürnberg (D-AH) - Wer das neue Modell einer Autoserie kauft, noch dazu bei Abgabe des Vorgängerwagens, muss sich darauf verlassen können, ein Fahrzeug auf der Höhe der Zeit zu erhalten. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden (Az. 9 U 239/06). Nicht hinzunehmen ist, dass die neue Version in ihrem Fahrverhalten merklich unsicherer und weniger komfortabel als ihr Vorgänger ausfällt, berichtet die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline.

In dem Streitfall ging es um einen neuen Geländewagen für 29.000 Euro, abzüglich des Preises des vom Autohaus in Zahlung genommenen Vorgängermodells. Bei der innerstädtischen Probefahrt schien noch alles in Ordnung zu sein, doch schon bei der Heimfahrt auf der Autobahn erfasste den Käufer das Zittern - im wahrsten Sinne des Wortes: das automatische Abregeln beim Erreichen der Höchstgeschwindigkeit setzt schon bei 174 Stundenkilometer ein, wo der stärkere Motor aber seine Leistungsgrenze noch nicht erreicht hat. Die Folge: Das Gefährt ruckelt und pendelt derart, dass die Insassen recht unangenehm noch vorne und dann wieder nach hinten gedrückt werden. Das sei nun mal der Stand der Serie, fahrzeugbedingt und vom Hersteller so gewollt, behauptete ein Gutachter des Autohauses, das die Annullierung des Kaufvertrags verweigerte - zu Unrecht.

Denn der zu erwartende Stand der Technik sind nun mal nicht konzeptionelle, fahrzeugspezifische Steuerungs- und Reglungsdefizite, sondern das Niveau aller in der Fahrzeugklasse vergleichbaren Kraftfahrzeuge. Und wer sogar das komfortablere Vorgängermodell abgibt, den hat der Händler über gravierende Verschlechterungen des Neuwagens zu informieren.

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