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Bei ungewollter Kinderrangelei verunglückt - Mitspieler haften nicht


Nürnberg (D-AH) - Wo gehobelt wird, da fallen Späne: Artet ein an sich harmloses Kinderspiel plötzlich in eine wilde Rangelei aus, hat danach jedes Kind seine Wunden und Blessuren alleine zu lecken. Die Haftung eines der Kinder für den Schaden der anderen Mitspieler ist dabei in der Regel ausgeschlossen konfrontiert. Vier Jungs im Alter von 10 Jahren spielten im Keller eines Hauses Verstecken. Um seine Mitspieler schneller aufzuspüren, hatte einer der Buben eine zündende Idee: mit grausigem Buh-Geschrei rannte er plötzlich durch das Gewölbe, woraufhin die übrigen drei Jungs in der Tat erschrocken aus ihren Schlupfwinkeln stürzten. Weil das aber alles in völliger Dunkelheit geschah, fiel zunächst einer von ihnen hin, wonach der nächste über ihn stolperte. Der schlug dabei mit dem Kinn auf dem Steinboden auf und brach sich den Schneidezahn. Für den Schaden und Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 700 Euro sollte nun der ursprüngliche Verursacher aufkommen - der Junge mit dem nicht zu den anerkannten Spielregeln gehörenden Geschrei.

Nichts da, meinten aber die Coburger Richter. Bei Laufspielen bestehe auch bei Einhaltung der Spielregeln stets die Gefahr, dass die Teilnehmer im Wetteifer stürzen und sich verletzen. Dieses Risiko werde von allen Beteiligten gemeinsam gebilligt, die Mitspieler stellen sich gewissermaßen gegenseitig von jeglicher Haftung frei. Jedes Kind handelt auf eigene Gefahr und eigene Rechnung.

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   | Stand: 17.10.2017
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   | Stand: 17.10.2017
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   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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