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Versender von E-Mails muss Freigabe für Werbung selbst überprüfen


Nürnberg (D-AH) - Wer im Internet unerwünschte Werbe-Mails verschickt und deswegen abgemahnt wird, kann sich nicht damit herausreden, die E-Mail-Adressen ja bei einem Großanbieter extra für Werbezwecke gekauft zu haben.

Das betont die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline und verweist auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf (Az. 31 C 1363/06). Es reicht nicht aus, sich auf die Zusage des professionellen Daten-Verkäufers zu verlassen, dass die gekauften E-Mail-Adressen wirklich zu Werbezwecken benutzt werden können.

Unterlässt es nämlich der Absender der Werbe-Mail, diese Zusage selbst nachzuprüfen, begeht er zumindest eine fahrlässige Rechtsgutsverletzung des Adressaten. Und muss im Wiederholungsfall laut Gerichtsurteil ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro in Kauf nehmen.

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
Ich werde anwaltshotline weiterempfehlen und bei Bedarf auch nutzen

   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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