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Bundespräsident muss keine Kinder-Patenschaft übernehmen


Nürnberg (D-AH) - Die Übernahme einer Ehrenpatenschaft durch den Bundespräsidenten ist kein Rechtsanspruch, sondern ein freiwilliger symbolischer Akt des Staatsoberhauptes. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden (Az. VG 34 A 140.05) und damit die Klage eines in Paraguay lebenden Deutschen abgewiesen.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hat ein in Paraguay wohnender deutscher Staatsbürgerschaft seine Vaterschaft für mehrere hundert dort und in anderen Ländern lebende Kinder erklärt. Nun verlangte er für jedes achte der von ihm anerkannten Kinder seiner fiktiven Großfamilie die Ehrenpatenschaft des bundesdeutschen Staatsoberhaupts. Denn immerhin, ist auch auf der Homepage des Bundespräsidenten nachzulesen, gibt es in solchen Fällen nach Prüfung der Voraussetzungen eine Urkunde über die Annahme der Ehrenpatenschaft, die mit einem Patengeschenk von derzeit 550 Euro den Eltern aushändigt wird. Einklagen kann das aber niemand.

Und selbst wenn es dafür einen Rechtsanspruch gegeben hätte - die Patenschaft des bundesdeutschen Präsidenten erhält jede Familie nur einmal, und zwar schon fürs siebente Kind und keines weiter. Voraussetzung für die Übernahme der Ehrenpatenschaft ist zudem, dass die älteren Geschwister des Patenkindes von denselben Eltern, zumindest jedoch von derselben Mutter oder demselben Vater abstammen. Und das dürfte im Falle des hundertfachen Vaters in Paraguay wohl kaum zutreffen.

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