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Mehr Wochenstunden für Lehrer wegen der langen Ferien


Nürnberg (D-AH) - Allen Neiddebatten des übrigen Arbeitsvolkes zum Trotz: Lehrer, zumindest an deutschen Gymnasien, haben hierzulande 44 (in Worten: vierundvierzig) Stunden in der Woche zu arbeiten. Zu dieser nunmehr gerichtlich verbrieften Erkenntnis ist das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder (Az. 2 K 2130/00) gelangt, berichtet die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline .

Wie das Gericht auf diese hohe Zahl an Wochenstunden gekommen ist? Nun, die ausgedehnten Schulferien der Pädagogen dürfen nach Meinung der Gesetzeshüter nicht zu einer geringeren Jahresarbeitszeit als bei den übrigen Beamten führen - und weil sie weniger Wochen im Jahr in der Schule sind, müssen die Lehrer in den Unterrichtswochen eben das Defizit aus den Ferienwochen wieder gut machen die Argumentation der Frankfurter Richter. Dumm gelaufen für die klagenden Gymnasiallehrer: Als Lehrer mit zwei so genannten Korrekturfächern sahen sie sich gegenüber ihren anderen Kollegen, die sich etwa als Sportlehrer am Nachmittag nicht mit Korrekturen herumschlagen müssen, im Nachteil. Und wollten deshalb vor Gericht zusätzliche Freistunden als Ausgleich erstreiten.

Doch die Richter rechneten weiter: Bei 45 Minuten Unterrichtszeit und 5 Minuten Wegzeit je wöchentlicher Unterrichtsstunde werden ganze 21,67 Wochenstunden in der Schule abgeleistet. Es bleiben also, zieht man diese Zahl von den 44 obligatorischen Wochenstunden ab, immer noch 21,76 Stunden für die außerschulische Arbeit wie beispielsweise die umstrittenen Korrekturen übrig - mehr als die Hälfte. Bei einer unterrichtsfreien Arbeitszeit von über der Hälfte sei es wohl mehr als müßig, wegen einer angeblichen Mehrbelastung durch besonders viele Korrekturen vors Gericht zu ziehen, meinten die Richter. Und wiesen die Klage ab.

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